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Der Palmenmann Blog

Der Palmenmann bloggt ab jetzt wie wild! Aufgepasst, denn hier gibt es brandaktuelle Tipps zu aktuellen Angeboten, Aktionen, neuen Pflanzen und alles zum Thema Exoten!

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Der Palmenmann bloggt ab jetzt wie wild! Aufgepasst, denn hier gibt es brandaktuelle Tipps zu aktuellen Angeboten, Aktionen, neuen Pflanzen und alles zum Thema Exoten!

In vielen Gärten wird als Bodenabdeckung häufig der klassische Rindenmulch verwendet, um ein schönes optisches Gesamtbild zu schaffen. Der Einsatz von Rindenmulch bringt allerdings einige erhebliche Nachteile mit sich. Denn Rindenmulch hemmt zwar das Wachstum von Unkraut aber auch das Wachstum und Wohlbefinden Ihrer Pflanzen. Deshalb wurde, mit der sehr gut verträglichen Gartenfaser, eine bessere Möglichkeit entwickelt um ihre Bete zu verschönern und gleichzeitig zu schützen.

Die Zypresse: mediterrane Akzente in Deutschen Gärten

Die Echte Zypresse (Cupressus sempervierens) sorgt mit ihrem hohen und sehr schlanken Wuchs für mediterrane Urlaubsstimmung. Im Mittelmeerraum und besonders in der Toskana, säumen diese wunderschönen Nadelbäume zahlreiche Straßen und Landstriche. Und wer kennt sie nicht, die alten Zypressen-Alleen, die Bilder und Postkarten aus Italien zieren.
Im Frühjahr locken die ersten warmen Sonnenstrahlen Hobbygärtner und Pflanzenfreunde nach draußen, wo es voller Tatendrang an die Arbeit geht. Deshalb hat sich der Pflanzenhandel immer mehr zu einem Frühjahrsgeschäft entwickeln. Die Pflanzung im Herbst hat allerdings eindeutige Vorteile, die sich auch Profis, wie zum Beispiel Baumschulgärtner, zu Nutze machen. In Baumschulen beginnt „erst“ im Herbst die Pflanzsaison. Denn für das Setzen von ausdauernden Pflanzen wie Sträucher, Stauden oder Bäume, ist im Herbst der ideale Zeitpunkt.

Die Hanfpalme: Herbstzeit ist Pflanzzeit

Nutzen Sie die Gunst der Stunde und profitieren Sie von den positiven Seiten dieser Jahreszeit. Der Herbst erweist sich als hervorragende Gelegenheit um Ihre Hanfpalme auszupflanzen, da der Gartenboden während des ganzen Sommers von den Sonnenstrahlen und den hohen Temperaturen aufgewärmt wurde. Diese gespeicherte Wärme begünstigt nun eine rasche Wurzelbildung der Palme und zudem fördern die milden Temperaturen im Herbst das Wachstum der Hanfpalme.

Der Zitronenbaum: Mittelmeer-Flair für zu Hause

Der Zitronenbaum (Citrus limon) ist der beliebteste unter den Zitruspflanzen und in Kübelhaltung recht pflegeleicht. Deshalb ist ein Zitrusbäumchen ideal für Einsteiger und häufig der Anfang einer Sammlung herrlicher Zitruspflanzen. Auch in unseren Breitengraden ist es problemlos möglich, sich das südliche Flair der Mittelmeerländer nach Hause zu holen.

Die Dattelpalme: beliebte Kübelpalme für Einsteiger

Die Dattelpalme (Phoenix canariensis) ist auf den kanarischen Inseln beheimatet und wird deshalb auch als Kanarische Dattelpalme bezeichnet. Die dekorative Fiederpalme kann eine Höhe von 15 m erreichen und ältere Exemplare besitzen einen sehr dicken Stamm. In Zimmerkultur wächst sie langsam und wird nur etwa 2 m hoch. Ihre Krone schmückt die Dattelpalme mit gefiederten, sattgrünen Wedeln.

Erdbeeren wachsen an Bäumen

Der Erdbeerbaum (Arbutus unedo) ist eine exotische Ergänzung zu unseren heimischen Obstpflanzen und ein herrlicher Blickfang in jedem Garten. Seine schmackhaften Früchte erinnern durch ihre leuchtend rote Färbung und runde Form an Erdbeeren. Bevor Sie in den Genuss der leckeren Früchte kommen, schmückt sich der Baum von Oktober bis Dezember mit einer Vielzahl kleiner, glockenförmiger Blüten, die sich in einem wunderschönen reinen Weiß präsentieren.

Farne: Blattschmuck für schattige Plätze

Farne sind auf der ganzen Welt verbreitet, werden in Gärten aber bisher eher selten gepflanzt. Dabei bieten die faszinierenden Farnpflanzen eine besonders große Vielfalt und lassen sich effektvoll mit anderen Pflanzen kombinieren.

Viel zu oft vernachlässigt: die Herbstdüngung

Um eine konstante, ganzjährige Nährstoffversorgung Ihrer Pflanzen zu sichern, empfehlen wir die Düngung im September und Oktober mit einem speziellen Herbst-Dünger. Die Düngung in der winterlichen Ruhephase sorgt für einen wertvollen Vorrat an Stickstoff, Phosphat, Kalium und allen wichtigen Spurennährstoffen. Dieses Nährstoffplus garantiert einen frühen und besonders kräftigen Austrieb Ihrer Pflanzen im Frühjahr. Ohne Herbstdüngung brauchen Pflanzen ihre Nährstoffreserven im Winter vollständig auf. Diese müssen im Frühjahr erst wieder aufgefüllt werde, bevor die Pflanze genug Kraft aufbringen kann um auszutreiben.

Der Mandelbaum: zarte rosa Blütenpracht und gesunde Frucht

Der Mandelbaum (Prunus dulcis) stammt ursprünglich aus Südwestasien und wird in unseren Breitengraden besonders wegen seiner dekorativen Blütenpracht kultiviert. Zwischen März und April schmückt sich das Rosengewächs mit zarten weiß- bis rosafarbenen Blüten. Diese üppige Blütenvielzahl zaubert, in Verbindung mit den dunklen, gräulich-braunen Ästen des Mendelbaumes, einen leuchtenden Farbakzent in Ihren Garten.

Die Hortensie: robuster Zierstrauch mit üppiger Blütenpracht

Die Hortensie (Hydrangea) verzaubert Hobbygärtner mit ihren charakteristischen schirmförmigen Blütenständen, die im Sommer herrlich üppig blühen. Zudem bieten Sie eine reiche Sorten- und Farbenvielfalt. Für den Garten besonders geeignet ist unter anderem die Bauernhortensie (Hydrangea macrophylla), die Kletterhortensie (Hydrangea petiolaris), die Rispenhortensie (Hydrangea paniculata), die Samthortensie (Hydrangea sargentiana) und die Tellerhortensie (Hydrangea serrata). Die Farbe der rundlichen Kelchblätter ist bei den robusten Ziersträuchern entweder rein weiß oder schwankt je nach pH-Wert des Bodens zwischen bläulich (saure Böden) und rötlich (alkalische Böden).
Im heimischen Garten bietet sich besonders der Anbau von Tafeltrauben an. Diese speziell gezüchteten Sorten der Weinrebe sind größer als klassische Rebsorten und lassen sich sehr gut frisch verzehren.

Die Washingtonpalme: elegante Wüstenpalme für den Wintergarten

Die Washingtonpalme (Washingtonia) wird auch Petticoat-Palme genannt und ist ohne Zweifel eine besonders elegante Fächerpalme. Den Namen verdankt sie ihrem Aussehen in der freien Natur. Wenn die alten Blätter trocknen, hängen sie am Stamm herunter was bei mehreren Lagen Blättern übereinander aussieht, wie ein Petticoat.
Die Bitterorange (Poncirus trifoliata) ist im nördlichen China und Korea beheimatet. Im Gegensatz zu Zitronen und Orangen sind ihre Blätter dreigeteilt. Ihre Blattform verleiht ihr einen eigenen Charakter und erklärt, weshalb sie auch als „Dreiblättrige Orange“ bezeichnet wird. Wie der botanische Name deutlich macht, handelt es sich bei der Poncirus trifoliata genaugenommen nicht um eine Citrus-Art sondern um eine nahe Citrus-Verwandte. Durch die hohe Frostverträglichkeit kann sie in den meisten Regionen Deutschland bedenkenlos ausgepflanzt werden und verschönert zu Beginn des Sommers mit ihren wunderschönen, 4 bis 5 cm großen, reinweißen Blüten jeden mediterranen Garten.
Die Natal-Pflaume (Carissa macrocarpa) stammt ursprünglich aus Südafrika und ist nach der dortigen Provinz „Natal“ benannt. Da die Früchte des Strauchs pflaumenähnliche aussehen, wird er als „Natal-Pflaume“ bezeichnet. Die leuchtend roten Früchte sind aber eher Beeren. Da sie keinen Kern enthalten und nur eine sehr dünne Schale besitzen, können sie direkt vom Strauch genascht werden. Das rosafarbene, saftige Fruchtfleisch erinnert mit seinem süßen Geschmack an Preiselbeeren.

Die Kaki: tropische Götterfrucht für heimische Gärten

Der Kakibaum (Diospyros kaki) stammt ursprünglich aus Asien. Beliebte Sorten sind „Honigapfel“, „Persimone“ und „Sharonfrucht“. Der Gattungsname „Diospyros“ bedeutet übersetzt „Götterfrucht“. Mit einem Kakibaum setzten Sie also nicht nur optisch Akzente in Ihrem Garten, sondern kommen auch in den Genuss der exotischen Früchte.

Der Pflanzenschutz: richtige Vorbeugung gegen Pilzbefall

Der Gefahr eines Pilzbefalls Ihrer kostenbaren Lieblinge lässt sich aber mit einfachen Maßnahmen vorbeugen. Bereits vor dem Einpflanzen ist die Wahl des passenden Standortes entscheidend. Für Pflanzen, die anfällig für Pilzsporen sind, wie zum Beispiel Rosen, suchen Sie einen sonnigen und gut belüfteten Platz im Garten aus. Achten Sie auf genügend Abstand zwischen den einzelnen Pflanzen sowie eine lockere und humusreich Erde. Durch einen ausreichenden Pflanzabstand, kann nasses Blattwerk besser trocknen und bei einem Befall ist es für Pilzsporen sowie Schädlinge schwieriger auf benachbarte Pflanzen überzugreifen.
Die „Wagnerianus“ (Trachycarpus wagnerianus) oder auch Wagners Hanfpalme genannt, ist eine der frosthärtesten Palmenarten und kann deshalb in wintermilden Regionen sehr gut im Garten ausgepflanzt werden. Die robuste Fächerpalme stammt ursprünglich aus dem Himalaya und verträgt Winterfröste bis zu - 17° / - 18° C. Aufgrund dieser hohen Frosttoleranz ist die Hanfpalme aus dem asiatischen Hochgebirge auch immer öfter in unseren Breiten anzutreffen.
Mit einem Mandarinenbaum (Citrus reticulata) können Sie von November bis Januar ihre eignen orangefarbenen Früchte ernten. Das saftige, süße Fruchtfleisch mit seiner leichten Säure, schmeckt Jung und Alt gleichermaßen. Die Früchte sind kleiner als Orangen und lassen sich sehr leicht mit den Händen schälen und in mundgerechte Stückchen zerteilen. Besonders in den kalten Monaten sind die vitaminreichen Mandarinen sehr beliebt. Sie schmecken aber auch hervorragend im Sommer.
Im biologischen Pflanzenschutz wird ein natürliches Gelichgewicht zwischen den Bedürfnissen der Pflanzen, Tiere, Luft, des Bodens und Klimas sowie deren Wechselwirkung angestrebt. Eingriffe dürfen das Ökosystem möglichst nicht stören oder nachhaltig belasten. Deshalb kommt der biologische Pflanzenschutz, im Gegensatz zum chemischen Pflanzenschutz, ohne Gifte aus. Vorrangig werden präventive Maßnahmen zur Stärkung der Pflanzen sowie von Nützlingen eingesetzt. Erst wenn diese vorbeugenden Mittel nicht ausreichend sind, wird direkt gegen die Schädlinge vorgegangen.
Der Paradiesvogelbusch (Caesalpinia gilliesii) stammt ursprünglich aus Südamerika und begeistert mit seiner exotischen Blütenpracht. Während der Sommermonate schmückt sich der Strauch mit traumhaften gelben Blüten, die schmetterlingsartig geformt sind. Ihre leuchtend roten Staubblätter ragen auffällig weit aus der Blüte heraus. Auch das filigrane ornamentale Blattwerk macht den Paradiesvogelbusch zu einem echten Hingucker. Die sattgrüne Färbung der Blätter hebt die Leuchtkraft der großen Blüten noch hervor. Damit verwandelt sich Ihr Garten im Juli und August in ein wahres Paradies aus gelben Blütentrauben. Die exotische Pflanze wird bei uns am besten im Kübel gehalten und eignet sich gut für Wintergärten, Balkon und Terrasse.
Im Kampf gegen die zahlreichen Pflanzenplagen sind ein aufmerksames Auge sowie die natürliche Schädlingsprophylaxe besonders wichtig. Handeln Sie erst, wenn Ihre Pflanze bereits in Massen von Schädlingen befallen ist, dann ist es häufig schon zu spät. Vorbeugend helfen die richtige Pflege sowie eine regelmäßige Kontrolle, besonders bei gefährdeten Pflanzen.
Die Indianerbanane oder Papau (Asimina triloba) ist die größte in Nordamerika beheimatete Frucht und ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich von der kanadischen Grenze bis zum Golf von Mexiko. Sie wird von den nordamerikanischen Indianern auch Paw Paw (gesprochen „Paupau“) genannt. Die Indianerbanane gehört zur Gattung der Rahmapfelgewächse und ist mit mitteleuropäischem Obst nicht vergleichbar.

Die Limette: grüne Vitaminbombe für Bar und Küche

Limetten gehören zu den Zitruspflanzen (Citrus) und stammen aus dem Süden Asiens. Deshalb bevorzugen sie ein subtropisches sowie tropisches Klima. Sie sind von Natur aus dicht verzweigt und entwickeln sich schön kompakt. Im Vergleich zu Zitronen wachsen Limetten langsamer und ihre Blüten sind deutlich kleiner. Aber was ihnen an Größe fehlt, gleichen sie durch ihre Vielzahlt und den überwältigenden Duft wieder aus. Die Hauptblütezeit liegt im Frühsommer. Sorten wie „Pursha“ oder auch „Patriarca“ können aber von April bis Oktober immer wieder wunderschön blühen. Zudem schmücken sich Limettenbäumchen mit ihren sattgrünen Blättern.

Die Feige: dekorative Kübelpflanze mit süßer Ernte

Die Echte Feige (Ficus carica) wird wegen ihrer süßen, grünen oder blau-violetten Früchte im gesamten Mittelmeerraum kultiviert und zählt zu den ältesten Kultur- und Nutzpflanzen der Welt. Hauptanbaugebiet ist die Türkei. Die meisten Feigen werden getrocknet und kommen in Deutschland dementsprechend als Dörrobst in den Handel. Bei uns werden die mediterranen Pflanzen vorwiegend in Kübeln gehalten und sind sehr dekorativ. Mit seinem knorrigen, gedrehten Stamm und den großen, dunkelgrünen Blättern ist der Feigenbaum ein echter Hingucker und bringt mediterranes Lebensgefühl in Ihr Zuhause. Die Feige wächst als Strauch oder Baum und erreicht dabei eine Wuchshöhe von 3 bis maximal 10 Metern.
Die Zitruspflanzen (Citrus) stammen aus dem tropischen und subtropischen Südosten Asiens. Wegen Ihrer leckeren Früchte, werden Sie heute in allen warmen Gebieten der Erde kultiviert. Der Anbau von Zitrusfrüchte erfolgt auf großen Plantagen und sie stehen, nach Bananen und Tafeltrauben, an dritter Stelle der weltweiten Obstproduktion. Hauptanbaugebiet ist der so genannten „Zitrusgürtel“ zwischen dem 20. und 40. Breitengrad nördlich und südlich des Äquators. Die immergrünen Bäume oder großen Sträucher schmücken sich im Frühjahr mit vielen weißen Blüten, die einen wunderbaren Duft verbreiten. Die rundlichen Zitrusfrüchte färben sich reif grün, gelb oder orange und erlangen ganz unterschiedliche Größen. Ihr saftiges Fruchtfleisch schmeckt sauer (Zitrone, Limette) oder süß-säuerlich bis süß (Orange, Apfelsine, Pampelmuse). Zitrusfrüchte sind sehr vielfältig und lassen sich auch so nutzen. Vom Fruchtfleisch über den Saft bis hin zur Schale, kann alles verarbeitet werden.
Die Weide (Salix) ist in ihren etwa 300 bis 500 unterschiedlichen Arten in Europa, Asien und Nordamerika verbreitet. Sie gehört zur großen Familie der Weidengewächse. Die Pflanze ist besonders Wiederstands- und anpassungsfähig. Unter den Weidenarten gibt es bis zu 30 m hohe Bäume aber auch Laubgehölze, Sträucher und sogar Zwergsträucher. Da findet sich für jedes Vorhaben und für jede Gartengröße das passende Exemplar.

Der Bambus: elegantes Ziergras für eine stilvolle Gestaltung

Der Bambus (Bambusoideae) ist eine besonders elegante Pflanze, die nicht nur für Freunde asiatischen Flairs und Gärten im japanischen Stil geeignet ist. Er gehört zur Familie der Süßgräser und vermehrt sich über Samen und Ausläufer. Das Multitalent ist sowohl in Einzelstellung als auch als Hecke oder Bodendecker ein stilvoller Blickfang. Allerdings sind die unterschiedlichen Arten und Sorten des Bambusoideae nicht ganz unkompliziert. Informieren Sie sich deshalb vorher, welcher Bambus sich für Ihr Vorhaben eignet und welcher Pflege er bedarf. Mit etwas Vorarbeit haben Sie dann lange Freude an Ihrem neuen Bambus.

Der Kapernstrauch: besondere Blüte und pikante Kochzutat

Der Kapernstrauch (Capparis spinosa) wird auch als Echter Kapernstrauch bezeichnet und ist in Südeuropa sowie im gesamten Mittelmeergebiet beheimatet. Bekannt sind seine eingelegten Blütenknospen, die als Kapern mediterrane sowie heimische Gerichte verfeinern. Er gedeiht besonders gut an sehr sonnigen, trockenen und geschützten Standorten. Der dunkelgrüne Strauch ist eine genügsame Sukkulente. Das bedeutet, seine Blätter dienen als Wasser- und Nährstoffspeicher. Die Pflege des Kapernstrauchs ist also eher unkompliziert. Er gedeiht am besten als Kübelpflanze, da der Strauch dann problemlos im Winter umgestellt werden kann.
Der Olivenbaum (Olea europea) ist im Mittelmeerraum beheimatet und ein wichtiges Element der mediterranen Flora. Er wird auch als Ölbaum oder echter Ölbaum bezeichnet. Der robuste und pflegeleichte Ölbaum ist auch für unsere Region geeignet. Mit seinem über Jahrzehnte gewachsenen, knorrigen Stamm und der buschigen immergrünen Krone, ist er der Mittelpunkt im heimischen Garten.
Die Ananas-Guave (Acca sellowiana) stammt ursprünglich aus Südamerika und ist ebenfalls unter den Namen Brasilianische-Guave oder Feijoa bekannt. In ihrer Blütezeit schmückt sich die Ananas-Guave mit spektakulären, weiß-roser Blüten, die in der Mitte von leuchtend roten Staubfäden gekrönt werden. Die vielen kleinen, dunkelgrünen Blätter geben ihr ein schön buschiges Erscheinungsbild. Der immergrüne Strauch blüht sehr lange und bildet anschließend seine Früchte aus. In Mitteleuropa ist die Ananas-Guave deshalb eine beliebte Garten- und Zierpflanze. Die leckeren, bis zu 10 cm großen Früchte sind hierzulande aber eher unbekannt.

Die Klematis: Die Königin der Kletterpflanzen

Die Klematis (Clematis) oder auch Waldrebe genannt, gibt es in etwa 300 verschiedenen Erscheinungsformen zu kaufen. Sie wurden durch Züchtung verändert und die daraus entstandenen Arten unterscheiden sich stark hinsichtlich ihrer Farbe und Blütenform. In unserem Web-Shop finden Sie eine große Auswahl von weiß über rosa bis zu kräftig violett blühenden Klematis. Da ist für jeden Pflanzenliebhaber und Hobbygärtner die passende Farbe und Blütenform dabei.

Die Zwergpalme: Pflegeleichter Hingucker aus dem Mittelmeerraum

Die Zwergpalme (Chamaerops humilis) ist eine europäische Palmenart, die aufgrund ihrer zahlreichen grünen bzw. silber-grünen Blätter und ihres buschigen Wuchses sehr beliebt ist. Die pflegeleichte Humilis ist besonders für Palmen-Neulinge geeignet und sogar als Zimmerpflanze zu halten. Diese schöne Pflanze bringt mit ihren satt-grünen, langen Blättern mediterranes Ambiente zu Ihnen und ist in ihrer Pflege eher anspruchslos.

Dünger: Auf eine abgestimmte Zusammensetzung kommt es an

Pflanzen benötigen Nährstoffe für ein gesundes und kräftiges Wachstum. Der in frischer Erde enthaltene Vorrat an Nährstoffen wird aber mit der Zeit von der Pflanze aufgebraucht und muss daher ersetzt werden. Die richtige Düngermenge und Zusammensetzung ist entscheidend.

Der Granatapfel: Exotische und gesunde Powerfrucht

Der Granatapfel (Punica granatum) ist eine der ältesten Gesundheitsfrüchte der Menschheit und war bereits im Garten Eden zu finden. Die Herkunft des botanischen Namens Punica granatum ist nicht auf die kräftige rote Färbung der Blüten und Früchte, sondern auf seine zahlreichen Samenkörner zurückzuführen. Das lateinische Wort granum bedeutet nämlich Korn, Kern oder Samen. Ein Granatapfelbaum kann bis zu 5 m hoch wachsen und einige hundert Jahre alt werden. Ihre Blütezeit ist im Frühjahr und Sommer. Die immergrünen Blätter und die großen, glockenförmigen Blüten mit ihrem leuchtenden Orangerot, setzten einen wunderbaren Farbakzent in Ihrem heimischen Gartenparadies. Zudem schmecken seine Früchte herrlich exotisch und lassen sich vielfältig in der Küche verwenden.

Erde: Warum gibt es unterschiedliche Spezialsubstrate?

Pflanzen ziehen alle benötigten Nährstoffe aus der Erde in der sie wachsen. Je nach Bedürfnissen der Pflanze, findet man sie in der Natur nur in bestimmten Verbreitungsgebieten. Unterschiedliche Arten gedeihen auf unterschiedlichen Böden. In Töpfen und Kübeln müssen Pflanzen mit einem begrenzten Nährstoffgehalt auskommen. Es ist deshalb besonders wichtig, dass die verwendete Erde auf die Bedürfnisse der Pflanze zugeschnitten ist.
Der Oleander (bot. Nerium oleander) verschönert mit seinen filigranen, leuchtend farbenfrohen Blüten jeden Garten und ist in unseren Breiten eine beliebte Kübelpflanze. Je nach Sorte, zeigt er seine üppige Pracht in weißen, hellgelben, rosaroten oder roten Blüten. Seine Laubblätter sind ledrig, dunkelgrün und werden 6 bis 24 cm lang. Von der Schönheit das Oleanders war sogar der berühmte Maler Vincent van Gogh angetan und verewigte die sattgrünen Blätter und großen, rosaroten Blüten in einem seiner Stillleben (Titel: Stillleben mit Oleander).

Der Judasbaum: Welche Rolle spielt er im Christentum?

Die Bezeichnung des Judasbaumes lässt schon erahnen, dass die Namensherkunft aus dem Christentum abgeleitet wird. In diesem Blog-Beitrag verraten wir Ihnen, was sich tatsächlich hinter dem Cercis siliquastrum verbirgt und wie Sie mit der richtigen Pflege lange Freude an Ihrem Judasbaum haben werden.
Eine Vielzahl von eingewickelten Palmwedel prägt das Erscheinungsbild der spanischen Landschaft und sorgt bei zahlreichen Touristen für erstaunte Gesichter. Bei unserer letzten Einkaufstour nach Spanien haben wir das Geheimnis der eingewickelten Dattelpalmen gelüftet. Dieser Blogbeitrag verrät Ihnen die wichtigsten Informationen, sodass Sie in Ihrem nächsten Spanienurlaub Ihre Familie und Freunde über die eingewickelten Palmen aufklären können.
Durch die Bezeichnung Buddhas Hand genießt die Citrus medica Digitata ein großes Ansehen und gilt sowohl für den buddhistischen Glauben als auch für immer mehr Köche als kostbarer Schatz, der in unseren Breiten noch selten anzutreffen ist. Mit diesem Blog-Beitrag entführen wir Sie in die asiatische Welt und offenbaren Ihnen die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten dieser begehrten Zitrusfrucht – los geht’s!

Die Zaubernuss als eindrucksvoller Winterblüher

Bei der Zaubernuss (bot. Hamamelis intermedia) handelt es sich um eine echte Rarität, die nur selten in unseren heimischen Gärten anzutreffen ist. Im tiefsten Winter sorgt dieses dekorative Ziergehölz für eine wahre Farbexplosion und steigert die Vorfreude auf den anstehenden Frühling. Was die faszinierende Zaubernuss alles zu bieten hat und worauf es bei der richtigen Pflege ankommt erfahren Sie in diesem Blog-Beitrag.

Die Begonie als hinreißende Blattschmuckpflanze

Die Blattbegonie kennzeichnet sich durch eine weite Farbpalette und überzeugt mit einer strahlenden Leuchtkraft. Je nach Sorte können Sie sich an den verschiedensten Farbkombinationen erfreuen, die Ihre Wohnräume in eine bunte Landschaft verwandeln. In diesem Blog-Beitrag erhalten Sie wissenswerte Informationen rund um die Begonia rex, sodass einer optimalen Pflege Ihrer Lieblinge nichts mehr im Wege steht.

Hydrokultur - so einfach geht's!

Der Geheimtipp für alle Pflanzenfreunde ohne grünen Daumen heißt Hydrokultur. Mit dieser kinderleichten Alternative zur klassischen Pflanzenkultivierung können Sie sich auch ohne tiefgründige Pflanzenkenntnisse an einer prachtvollen Innenraumbegrünung erfreuen. Durch diese unkomplizierte und zeitsparende Pflanzenhaltung eignet sich die Hydrokultur besonders gut für Büroräume und für alle Anfänger unter den Pflanzenfreunden! In diesem Blog-Beitrag verraten wir Ihnen wichtige Pflegetipps und interessante Informationen rund um das Thema Hydrokultur.
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