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Der Palmenmann Blog

Der Palmenmann bloggt ab jetzt wie wild! Aufgepasst, denn hier gibt es brandaktuelle Tipps zu aktuellen Angeboten, Aktionen, neuen Pflanzen und alles zum Thema Exoten!

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Der Palmenmann bloggt ab jetzt wie wild! Aufgepasst, denn hier gibt es brandaktuelle Tipps zu aktuellen Angeboten, Aktionen, neuen Pflanzen und alles zum Thema Exoten!

Die Washingtonpalme (Washingtonia) wird auch Petticoat-Palme genannt und ist ohne Zweifel eine besonders elegante Fächerpalme. Den Namen verdankt sie ihrem Aussehen in der freien Natur. Wenn die alten Blätter trocknen, hängen sie am Stamm herunter was bei mehreren Lagen Blättern übereinander aussieht, wie ein Petticoat.
Die Bitterorange (Poncirus trifoliata) ist im nördlichen China und Korea beheimatet. Im Gegensatz zu Zitronen und Orangen sind ihre Blätter dreigeteilt. Ihre Blattform verleiht ihr einen eigenen Charakter und erklärt, weshalb sie auch als „Dreiblättrige Orange“ bezeichnet wird. Wie der botanische Name deutlich macht, handelt es sich bei der Poncirus trifoliata genaugenommen nicht um eine Citrus-Art sondern um eine nahe Citrus-Verwandte. Durch die hohe Frostverträglichkeit kann sie in den meisten Regionen Deutschland bedenkenlos ausgepflanzt werden und verschönert zu Beginn des Sommers mit ihren wunderschönen, 4 bis 5 cm großen, reinweißen Blüten jeden mediterranen Garten.
Die Natal-Pflaume (Carissa macrocarpa) stammt ursprünglich aus Südafrika und ist nach der dortigen Provinz „Natal“ benannt. Da die Früchte des Strauchs pflaumenähnliche aussehen, wird er als „Natal-Pflaume“ bezeichnet. Die leuchtend roten Früchte sind aber eher Beeren. Da sie keinen Kern enthalten und nur eine sehr dünne Schale besitzen, können sie direkt vom Strauch genascht werden. Das rosafarbene, saftige Fruchtfleisch erinnert mit seinem süßen Geschmack an Preiselbeeren.
Der Kakibaum (Diospyros kaki) stammt ursprünglich aus Asien. Beliebte Sorten sind „Honigapfel“, „Persimone“ und „Sharonfrucht“. Der Gattungsname „Diospyros“ bedeutet übersetzt „Götterfrucht“. Mit einem Kakibaum setzten Sie also nicht nur optisch Akzente in Ihrem Garten, sondern kommen auch in den Genuss der exotischen Früchte.
Der Gefahr eines Pilzbefalls Ihrer kostenbaren Lieblinge lässt sich aber mit einfachen Maßnahmen vorbeugen. Bereits vor dem Einpflanzen ist die Wahl des passenden Standortes entscheidend. Für Pflanzen, die anfällig für Pilzsporen sind, wie zum Beispiel Rosen, suchen Sie einen sonnigen und gut belüfteten Platz im Garten aus. Achten Sie auf genügend Abstand zwischen den einzelnen Pflanzen sowie eine lockere und humusreich Erde. Durch einen ausreichenden Pflanzabstand, kann nasses Blattwerk besser trocknen und bei einem Befall ist es für Pilzsporen sowie Schädlinge schwieriger auf benachbarte Pflanzen überzugreifen.
Die „Wagnerianus“ (Trachycarpus wagnerianus) oder auch Wagners Hanfpalme genannt, ist eine der frosthärtesten Palmenarten und kann deshalb in wintermilden Regionen sehr gut im Garten ausgepflanzt werden. Die robuste Fächerpalme stammt ursprünglich aus dem Himalaya und verträgt Winterfröste bis zu - 17° / - 18° C. Aufgrund dieser hohen Frosttoleranz ist die Hanfpalme aus dem asiatischen Hochgebirge auch immer öfter in unseren Breiten anzutreffen.
Mit einem Mandarinenbaum (Citrus reticulata) können Sie von November bis Januar ihre eignen orangefarbenen Früchte ernten. Das saftige, süße Fruchtfleisch mit seiner leichten Säure, schmeckt Jung und Alt gleichermaßen. Die Früchte sind kleiner als Orangen und lassen sich sehr leicht mit den Händen schälen und in mundgerechte Stückchen zerteilen. Besonders in den kalten Monaten sind die vitaminreichen Mandarinen sehr beliebt. Sie schmecken aber auch hervorragend im Sommer.