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Der Palmenmann Blog

Der Palmenmann bloggt ab jetzt wie wild! Aufgepasst, denn hier gibt es brandaktuelle Tipps zu aktuellen Angeboten, Aktionen, neuen Pflanzen und alles zum Thema Exoten!

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Der Seidenbaum, auch Schlafbaum genannt, ist ein echter Blickfang und hebt sich kunstvoll von der gewöhnlichen Gartenbegrünung ab. Das Ziergehölz gehört zur Familie der Mimosengewächse und besitzt eine besondere Fähigkeit. Bei Dunkelheit oder Trockenheit faltet sich das filigrane Blattwerk zusammen und nimmt eine Art „Schlafposition“ ein. Dieser interessanten Eigenschaft hat der Seidenbaum seinen Beinamen „Schlafbaum“ zu verdanken. Das dekorative Ziergehölz erfreut Hobbygärtner auch bei uns mit seinem eleganten Erscheinungsbild.
Die Felsenbirne ist ein sehr pflegeleichter und anspruchsloser Strauch aus der Familie der Rosengewächse. Die ursprüngliche Heimat, der rund 25 Arten, liegt in Nordamerika. Die Felsenbirne wurde bereits vor ca. 3.000 Jahren von den Indianern als Heilpflanze und Energielieferant geschätzt. Hobbygärtner schätzen den Strauch nicht nur wegen der schönen Blüten und den süßen Früchten, sondern vor allem wegen seines herausragenden Blattschmucks und der schirmartigen Wuchsform. Felsenbirnen haben rund ums Jahr einen hohen Zierwert und gelten deshalb als klassisches „Mehr-Jahreszeiten-Gehölz“.
Die Schmucklilie ist die Königin unter den Kübelpflanzen und zeichnet sich neben der ausgeprägten Blühfreudigkeit auch durch eine pflegeleichte Kultivierung aus. Während der Blütezeit thronen die blauen bis violetten Blütenbälle auf kräftigen Stielen und präsentieren sich über dem sattgrünen Blattwerk. Alles in allem ein unverzichtbares Zierelement für alle Blütenliebhaber!
Der aus China stammende Duft-Jasmin (Jasminum polyanthum) wird auch häufig als Zimmer-Jasmin bezeichnet. Die Kletterpflanze blüht bereits im frühen März und wird deshalb gerne als Wintergarten- und Zimmerpflanze gehalten. Diese reichblühende Art schmückt sich mit vielen rosa- bis pinkfarbenen Knospen, aus denen sich die intensiv duftenden, weißen Blüten entfalten.

Viel zu oft vernachlässigt: die Herbstdüngung

Um eine konstante, ganzjährige Nährstoffversorgung Ihrer Pflanzen zu sichern, empfehlen wir die Düngung im September und Oktober mit einem speziellen Herbst-Dünger. Die Düngung in der winterlichen Ruhephase sorgt für einen wertvollen Vorrat an Stickstoff, Phosphat, Kalium und allen wichtigen Spurennährstoffen. Dieses Nährstoffplus garantiert einen frühen und besonders kräftigen Austrieb Ihrer Pflanzen im Frühjahr. Ohne Herbstdüngung brauchen Pflanzen ihre Nährstoffreserven im Winter vollständig auf. Diese müssen im Frühjahr erst wieder aufgefüllt werde, bevor die Pflanze genug Kraft aufbringen kann um auszutreiben.
Die Hortensie (Hydrangea) verzaubert Hobbygärtner mit ihren charakteristischen schirmförmigen Blütenständen, die im Sommer herrlich üppig blühen. Zudem bieten Sie eine reiche Sorten- und Farbenvielfalt. Für den Garten besonders geeignet ist unter anderem die Bauernhortensie (Hydrangea macrophylla), die Kletterhortensie (Hydrangea petiolaris), die Rispenhortensie (Hydrangea paniculata), die Samthortensie (Hydrangea sargentiana) und die Tellerhortensie (Hydrangea serrata). Die Farbe der rundlichen Kelchblätter ist bei den robusten Ziersträuchern entweder rein weiß oder schwankt je nach pH-Wert des Bodens zwischen bläulich (saure Böden) und rötlich (alkalische Böden).
Die Washingtonpalme (Washingtonia) wird auch Petticoat-Palme genannt und ist ohne Zweifel eine besonders elegante Fächerpalme. Den Namen verdankt sie ihrem Aussehen in der freien Natur. Wenn die alten Blätter trocknen, hängen sie am Stamm herunter was bei mehreren Lagen Blättern übereinander aussieht, wie ein Petticoat.
Die Natal-Pflaume (Carissa macrocarpa) stammt ursprünglich aus Südafrika und ist nach der dortigen Provinz „Natal“ benannt. Da die Früchte des Strauchs pflaumenähnliche aussehen, wird er als „Natal-Pflaume“ bezeichnet. Die leuchtend roten Früchte sind aber eher Beeren. Da sie keinen Kern enthalten und nur eine sehr dünne Schale besitzen, können sie direkt vom Strauch genascht werden. Das rosafarbene, saftige Fruchtfleisch erinnert mit seinem süßen Geschmack an Preiselbeeren.
Der Kakibaum (Diospyros kaki) stammt ursprünglich aus Asien. Beliebte Sorten sind „Honigapfel“, „Persimone“ und „Sharonfrucht“. Der Gattungsname „Diospyros“ bedeutet übersetzt „Götterfrucht“. Mit einem Kakibaum setzten Sie also nicht nur optisch Akzente in Ihrem Garten, sondern kommen auch in den Genuss der exotischen Früchte.
Der Gefahr eines Pilzbefalls Ihrer kostenbaren Lieblinge lässt sich aber mit einfachen Maßnahmen vorbeugen. Bereits vor dem Einpflanzen ist die Wahl des passenden Standortes entscheidend. Für Pflanzen, die anfällig für Pilzsporen sind, wie zum Beispiel Rosen, suchen Sie einen sonnigen und gut belüfteten Platz im Garten aus. Achten Sie auf genügend Abstand zwischen den einzelnen Pflanzen sowie eine lockere und humusreich Erde. Durch einen ausreichenden Pflanzabstand, kann nasses Blattwerk besser trocknen und bei einem Befall ist es für Pilzsporen sowie Schädlinge schwieriger auf benachbarte Pflanzen überzugreifen.
Mit einem Mandarinenbaum (Citrus reticulata) können Sie von November bis Januar ihre eignen orangefarbenen Früchte ernten. Das saftige, süße Fruchtfleisch mit seiner leichten Säure, schmeckt Jung und Alt gleichermaßen. Die Früchte sind kleiner als Orangen und lassen sich sehr leicht mit den Händen schälen und in mundgerechte Stückchen zerteilen. Besonders in den kalten Monaten sind die vitaminreichen Mandarinen sehr beliebt. Sie schmecken aber auch hervorragend im Sommer.
Im biologischen Pflanzenschutz wird ein natürliches Gelichgewicht zwischen den Bedürfnissen der Pflanzen, Tiere, Luft, des Bodens und Klimas sowie deren Wechselwirkung angestrebt. Eingriffe dürfen das Ökosystem möglichst nicht stören oder nachhaltig belasten. Deshalb kommt der biologische Pflanzenschutz, im Gegensatz zum chemischen Pflanzenschutz, ohne Gifte aus. Vorrangig werden präventive Maßnahmen zur Stärkung der Pflanzen sowie von Nützlingen eingesetzt. Erst wenn diese vorbeugenden Mittel nicht ausreichend sind, wird direkt gegen die Schädlinge vorgegangen.
Der Paradiesvogelbusch (Caesalpinia gilliesii) stammt ursprünglich aus Südamerika und begeistert mit seiner exotischen Blütenpracht. Während der Sommermonate schmückt sich der Strauch mit traumhaften gelben Blüten, die schmetterlingsartig geformt sind. Ihre leuchtend roten Staubblätter ragen auffällig weit aus der Blüte heraus. Auch das filigrane ornamentale Blattwerk macht den Paradiesvogelbusch zu einem echten Hingucker. Die sattgrüne Färbung der Blätter hebt die Leuchtkraft der großen Blüten noch hervor. Damit verwandelt sich Ihr Garten im Juli und August in ein wahres Paradies aus gelben Blütentrauben. Die exotische Pflanze wird bei uns am besten im Kübel gehalten und eignet sich gut für Wintergärten, Balkon und Terrasse.
Pflanzen benötigen Nährstoffe für ein gesundes und kräftiges Wachstum. Der in frischer Erde enthaltene Vorrat an Nährstoffen wird aber mit der Zeit von der Pflanze aufgebraucht und muss daher ersetzt werden. Die richtige Düngermenge und Zusammensetzung ist entscheidend.
Durch die Bezeichnung Buddhas Hand genießt die Citrus medica Digitata ein großes Ansehen und gilt sowohl für den buddhistischen Glauben als auch für immer mehr Köche als kostbarer Schatz, der in unseren Breiten noch selten anzutreffen ist. Mit diesem Blog-Beitrag entführen wir Sie in die asiatische Welt und offenbaren Ihnen die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten dieser begehrten Zitrusfrucht – los geht’s!
Damit sich Ihre Palmen, Olivenbäume und kälteempfindlichen Pflanzen jedes Jahr erneut von ihrer schönsten Seite zeigen können, ist eine sichere Überwinterung erforderlich. Mit dem richtigen Winterschutz bringen Sie Ihre grünen Lieblinge ganz entspannt über jeden Winter, sodass keiner Ihrer Exoten im heimischen Garten dem Frost zum Opfer fallen muss. In diesem Beitrag erhalten Sie einen hilfreichen Überblick über die zahlreichen Möglichkeiten des richtigen Winterschutzes, damit Sie zum Wintereinbruch bestens vorbereitet sind.