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Der Palmenmann Blog

Der Palmenmann bloggt ab jetzt wie wild! Aufgepasst, denn hier gibt es brandaktuelle Tipps zu aktuellen Angeboten, Aktionen, neuen Pflanzen und alles zum Thema Exoten!

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Die Hanfpalme: Urlaubsflair im heimischen Garten

Die Hanfpalme (Trachycarpus fortunei) ist in Asien beheimatet und gehört zu den robustesten und frostverträglichsten Palmenarten. Sie kann im Kübel kultiviert oder in wintermilden Regionen auch im Garten ausgepflanzt werden. Mit ihren großen, hellgrünen Wedeln bringt sie tropisches Flair in Ihr Zuhause.

Zimmerpflanzen richtig umtopfen

Hobbygärtner wollen Ihren grünen Mitbewohnern einen besonders guten Start im neuen Zuhause bieten und topfen gerade erworbene Zimmerpflanzen deshalb häufig direkt um. Durch Transport und Temperaturwechsel ist die Pflanze aber Stress ausgesetzt und benötigt erst eine gewisse Eingewöhnungszeit, um sich an die Bedingungen in ihrem neuen Zuhause anzupassen. Im Winter befinden sich die meisten Pflanzen zudem in ihrer Ruhephase. Bedingt durch die Kälte und den Lichtmangel, fahren sie ihren Stoffwechsel runter und das Wachstum wird eingestellt. Sie sollten mit dem Umtopfen Ihrer Zimmerpflanzen deshalb bis zum Frühjahr warten.
Der aus China stammende Duft-Jasmin (Jasminum polyanthum) wird auch häufig als Zimmer-Jasmin bezeichnet. Die Kletterpflanze blüht bereits im frühen März und wird deshalb gerne als Wintergarten- und Zimmerpflanze gehalten. Diese reichblühende Art schmückt sich mit vielen rosa- bis pinkfarbenen Knospen, aus denen sich die intensiv duftenden, weißen Blüten entfalten.

Der Zitronenbaum: Mittelmeer-Flair für zu Hause

Der Zitronenbaum (Citrus limon) ist der beliebteste unter den Zitruspflanzen und in Kübelhaltung recht pflegeleicht. Deshalb ist ein Zitrusbäumchen ideal für Einsteiger und häufig der Anfang einer Sammlung herrlicher Zitruspflanzen. Auch in unseren Breitengraden ist es problemlos möglich, sich das südliche Flair der Mittelmeerländer nach Hause zu holen.
Die Dattelpalme (Phoenix canariensis) ist auf den kanarischen Inseln beheimatet und wird deshalb auch als Kanarische Dattelpalme bezeichnet. Die dekorative Fiederpalme kann eine Höhe von 15 m erreichen und ältere Exemplare besitzen einen sehr dicken Stamm. In Zimmerkultur wächst sie langsam und wird nur etwa 2 m hoch. Ihre Krone schmückt die Dattelpalme mit gefiederten, sattgrünen Wedeln.

Erdbeeren wachsen an Bäumen

Der Erdbeerbaum (Arbutus unedo) ist eine exotische Ergänzung zu unseren heimischen Obstpflanzen und ein herrlicher Blickfang in jedem Garten. Seine schmackhaften Früchte erinnern durch ihre leuchtend rote Färbung und runde Form an Erdbeeren. Bevor Sie in den Genuss der leckeren Früchte kommen, schmückt sich der Baum von Oktober bis Dezember mit einer Vielzahl kleiner, glockenförmiger Blüten, die sich in einem wunderschönen reinen Weiß präsentieren.

Farne: Blattschmuck für schattige Plätze

Farne sind auf der ganzen Welt verbreitet, werden in Gärten aber bisher eher selten gepflanzt. Dabei bieten die faszinierenden Farnpflanzen eine besonders große Vielfalt und lassen sich effektvoll mit anderen Pflanzen kombinieren.
Die Washingtonpalme (Washingtonia) wird auch Petticoat-Palme genannt und ist ohne Zweifel eine besonders elegante Fächerpalme. Den Namen verdankt sie ihrem Aussehen in der freien Natur. Wenn die alten Blätter trocknen, hängen sie am Stamm herunter was bei mehreren Lagen Blättern übereinander aussieht, wie ein Petticoat.
Die Natal-Pflaume (Carissa macrocarpa) stammt ursprünglich aus Südafrika und ist nach der dortigen Provinz „Natal“ benannt. Da die Früchte des Strauchs pflaumenähnliche aussehen, wird er als „Natal-Pflaume“ bezeichnet. Die leuchtend roten Früchte sind aber eher Beeren. Da sie keinen Kern enthalten und nur eine sehr dünne Schale besitzen, können sie direkt vom Strauch genascht werden. Das rosafarbene, saftige Fruchtfleisch erinnert mit seinem süßen Geschmack an Preiselbeeren.
Die „Wagnerianus“ (Trachycarpus wagnerianus) oder auch Wagners Hanfpalme genannt, ist eine der frosthärtesten Palmenarten und kann deshalb in wintermilden Regionen sehr gut im Garten ausgepflanzt werden. Die robuste Fächerpalme stammt ursprünglich aus dem Himalaya und verträgt Winterfröste bis zu - 17° / - 18° C. Aufgrund dieser hohen Frosttoleranz ist die Hanfpalme aus dem asiatischen Hochgebirge auch immer öfter in unseren Breiten anzutreffen.
Der Kapernstrauch (Capparis spinosa) wird auch als Echter Kapernstrauch bezeichnet und ist in Südeuropa sowie im gesamten Mittelmeergebiet beheimatet. Bekannt sind seine eingelegten Blütenknospen, die als Kapern mediterrane sowie heimische Gerichte verfeinern. Er gedeiht besonders gut an sehr sonnigen, trockenen und geschützten Standorten. Der dunkelgrüne Strauch ist eine genügsame Sukkulente. Das bedeutet, seine Blätter dienen als Wasser- und Nährstoffspeicher. Die Pflege des Kapernstrauchs ist also eher unkompliziert. Er gedeiht am besten als Kübelpflanze, da der Strauch dann problemlos im Winter umgestellt werden kann.
Pflanzen ziehen alle benötigten Nährstoffe aus der Erde in der sie wachsen. Je nach Bedürfnissen der Pflanze, findet man sie in der Natur nur in bestimmten Verbreitungsgebieten. Unterschiedliche Arten gedeihen auf unterschiedlichen Böden. In Töpfen und Kübeln müssen Pflanzen mit einem begrenzten Nährstoffgehalt auskommen. Es ist deshalb besonders wichtig, dass die verwendete Erde auf die Bedürfnisse der Pflanze zugeschnitten ist.