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Der Palmenmann Blog

Der Palmenmann bloggt ab jetzt wie wild! Aufgepasst, denn hier gibt es brandaktuelle Tipps zu aktuellen Angeboten, Aktionen, neuen Pflanzen und alles zum Thema Exoten!

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Der Seidenbaum, auch Schlafbaum genannt, ist ein echter Blickfang und hebt sich kunstvoll von der gewöhnlichen Gartenbegrünung ab. Das Ziergehölz gehört zur Familie der Mimosengewächse und besitzt eine besondere Fähigkeit. Bei Dunkelheit oder Trockenheit faltet sich das filigrane Blattwerk zusammen und nimmt eine Art „Schlafposition“ ein. Dieser interessanten Eigenschaft hat der Seidenbaum seinen Beinamen „Schlafbaum“ zu verdanken. Das dekorative Ziergehölz erfreut Hobbygärtner auch bei uns mit seinem eleganten Erscheinungsbild.
Mit einer dekorativen Bananenstaude schenken Sie Ihrem Garten im Handumdrehen einen Hauch Exotik. Die Musa basjoo ist auch unter dem Namen japanische Faserbanane bekannt und zählt zu den frostverträglichsten Exemplaren unter den Bananenpflanzen.
Der aus China stammende Duft-Jasmin (Jasminum polyanthum) wird auch häufig als Zimmer-Jasmin bezeichnet. Die Kletterpflanze blüht bereits im frühen März und wird deshalb gerne als Wintergarten- und Zimmerpflanze gehalten. Diese reichblühende Art schmückt sich mit vielen rosa- bis pinkfarbenen Knospen, aus denen sich die intensiv duftenden, weißen Blüten entfalten.

Der Zitronenbaum: Mittelmeer-Flair für zu Hause

Der Zitronenbaum (Citrus limon) ist der beliebteste unter den Zitruspflanzen und in Kübelhaltung recht pflegeleicht. Deshalb ist ein Zitrusbäumchen ideal für Einsteiger und häufig der Anfang einer Sammlung herrlicher Zitruspflanzen. Auch in unseren Breitengraden ist es problemlos möglich, sich das südliche Flair der Mittelmeerländer nach Hause zu holen.
Die Washingtonpalme (Washingtonia) wird auch Petticoat-Palme genannt und ist ohne Zweifel eine besonders elegante Fächerpalme. Den Namen verdankt sie ihrem Aussehen in der freien Natur. Wenn die alten Blätter trocknen, hängen sie am Stamm herunter was bei mehreren Lagen Blättern übereinander aussieht, wie ein Petticoat.
Die Bitterorange (Poncirus trifoliata) ist im nördlichen China und Korea beheimatet. Im Gegensatz zu Zitronen und Orangen sind ihre Blätter dreigeteilt. Ihre Blattform verleiht ihr einen eigenen Charakter und erklärt, weshalb sie auch als „Dreiblättrige Orange“ bezeichnet wird. Wie der botanische Name deutlich macht, handelt es sich bei der Poncirus trifoliata genaugenommen nicht um eine Citrus-Art sondern um eine nahe Citrus-Verwandte. Durch die hohe Frostverträglichkeit kann sie in den meisten Regionen Deutschland bedenkenlos ausgepflanzt werden und verschönert zu Beginn des Sommers mit ihren wunderschönen, 4 bis 5 cm großen, reinweißen Blüten jeden mediterranen Garten.
Die Natal-Pflaume (Carissa macrocarpa) stammt ursprünglich aus Südafrika und ist nach der dortigen Provinz „Natal“ benannt. Da die Früchte des Strauchs pflaumenähnliche aussehen, wird er als „Natal-Pflaume“ bezeichnet. Die leuchtend roten Früchte sind aber eher Beeren. Da sie keinen Kern enthalten und nur eine sehr dünne Schale besitzen, können sie direkt vom Strauch genascht werden. Das rosafarbene, saftige Fruchtfleisch erinnert mit seinem süßen Geschmack an Preiselbeeren.
Im biologischen Pflanzenschutz wird ein natürliches Gelichgewicht zwischen den Bedürfnissen der Pflanzen, Tiere, Luft, des Bodens und Klimas sowie deren Wechselwirkung angestrebt. Eingriffe dürfen das Ökosystem möglichst nicht stören oder nachhaltig belasten. Deshalb kommt der biologische Pflanzenschutz, im Gegensatz zum chemischen Pflanzenschutz, ohne Gifte aus. Vorrangig werden präventive Maßnahmen zur Stärkung der Pflanzen sowie von Nützlingen eingesetzt. Erst wenn diese vorbeugenden Mittel nicht ausreichend sind, wird direkt gegen die Schädlinge vorgegangen.
Der Paradiesvogelbusch (Caesalpinia gilliesii) stammt ursprünglich aus Südamerika und begeistert mit seiner exotischen Blütenpracht. Während der Sommermonate schmückt sich der Strauch mit traumhaften gelben Blüten, die schmetterlingsartig geformt sind. Ihre leuchtend roten Staubblätter ragen auffällig weit aus der Blüte heraus. Auch das filigrane ornamentale Blattwerk macht den Paradiesvogelbusch zu einem echten Hingucker. Die sattgrüne Färbung der Blätter hebt die Leuchtkraft der großen Blüten noch hervor. Damit verwandelt sich Ihr Garten im Juli und August in ein wahres Paradies aus gelben Blütentrauben. Die exotische Pflanze wird bei uns am besten im Kübel gehalten und eignet sich gut für Wintergärten, Balkon und Terrasse.
Die Echte Feige (Ficus carica) wird wegen ihrer süßen, grünen oder blau-violetten Früchte im gesamten Mittelmeerraum kultiviert und zählt zu den ältesten Kultur- und Nutzpflanzen der Welt. Hauptanbaugebiet ist die Türkei. Die meisten Feigen werden getrocknet und kommen in Deutschland dementsprechend als Dörrobst in den Handel. Bei uns werden die mediterranen Pflanzen vorwiegend in Kübeln gehalten und sind sehr dekorativ. Mit seinem knorrigen, gedrehten Stamm und den großen, dunkelgrünen Blättern ist der Feigenbaum ein echter Hingucker und bringt mediterranes Lebensgefühl in Ihr Zuhause. Die Feige wächst als Strauch oder Baum und erreicht dabei eine Wuchshöhe von 3 bis maximal 10 Metern.
Die Zitruspflanzen (Citrus) stammen aus dem tropischen und subtropischen Südosten Asiens. Wegen Ihrer leckeren Früchte, werden Sie heute in allen warmen Gebieten der Erde kultiviert. Der Anbau von Zitrusfrüchte erfolgt auf großen Plantagen und sie stehen, nach Bananen und Tafeltrauben, an dritter Stelle der weltweiten Obstproduktion. Hauptanbaugebiet ist der so genannten „Zitrusgürtel“ zwischen dem 20. und 40. Breitengrad nördlich und südlich des Äquators. Die immergrünen Bäume oder großen Sträucher schmücken sich im Frühjahr mit vielen weißen Blüten, die einen wunderbaren Duft verbreiten. Die rundlichen Zitrusfrüchte färben sich reif grün, gelb oder orange und erlangen ganz unterschiedliche Größen. Ihr saftiges Fruchtfleisch schmeckt sauer (Zitrone, Limette) oder süß-säuerlich bis süß (Orange, Apfelsine, Pampelmuse). Zitrusfrüchte sind sehr vielfältig und lassen sich auch so nutzen. Vom Fruchtfleisch über den Saft bis hin zur Schale, kann alles verarbeitet werden.