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Der Palmenmann Blog

Der Palmenmann bloggt ab jetzt wie wild! Aufgepasst, denn hier gibt es brandaktuelle Tipps zu aktuellen Angeboten, Aktionen, neuen Pflanzen und alles zum Thema Exoten!

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Der Seidenbaum, auch Schlafbaum genannt, ist ein echter Blickfang und hebt sich kunstvoll von der gewöhnlichen Gartenbegrünung ab. Das Ziergehölz gehört zur Familie der Mimosengewächse und besitzt eine besondere Fähigkeit. Bei Dunkelheit oder Trockenheit faltet sich das filigrane Blattwerk zusammen und nimmt eine Art „Schlafposition“ ein. Dieser interessanten Eigenschaft hat der Seidenbaum seinen Beinamen „Schlafbaum“ zu verdanken. Das dekorative Ziergehölz erfreut Hobbygärtner auch bei uns mit seinem eleganten Erscheinungsbild.
Maulbeeren (Morus) gehören zur Familie der Maulbeergewächse und werden hauptsächlich in Südeuropa kultiviert. Sie gehören zu den ältesten Kulturpflanzen der Menschheit und waren bis ins 17. Jahrhundert eine beliebte Obstart. Am bekanntesten sind die schwarzen (Morus nigra) und die weißen (Morus alba) Maulbeeren. Die weiße Maulbeere ist frosthärter als die Schwarze und deshalb bei uns häufiger anzutreffen. Die pflegeleichten und dekorativen Bäume sind seit einigen Jahren auch bei uns wieder gefragt und kehren in die Gärten zurück.
Mit einer dekorativen Bananenstaude schenken Sie Ihrem Garten im Handumdrehen einen Hauch Exotik. Die Musa basjoo ist auch unter dem Namen japanische Faserbanane bekannt und zählt zu den frostverträglichsten Exemplaren unter den Bananenpflanzen.
Der Anblick von Palmen in heimischen Gärten ist längst keine Ausnahmeerscheinung mehr. Denn auch wenn viele es nicht vermuten, dass Auspflanzen von Palmen ist in wintermilden Regionen Deutschlands problemlos möglich. Der Traum von einer exotischen Erholungsoase mit Urlaubsflair im eignen Garten kann also wahr werden.

Die Hanfpalme: Urlaubsflair im heimischen Garten

Die Hanfpalme (Trachycarpus fortunei) ist in Asien beheimatet und gehört zu den robustesten und frostverträglichsten Palmenarten. Sie kann im Kübel kultiviert oder in wintermilden Regionen auch im Garten ausgepflanzt werden. Mit ihren großen, hellgrünen Wedeln bringt sie tropisches Flair in Ihr Zuhause.
In vielen Gärten wird als Bodenabdeckung häufig der klassische Rindenmulch verwendet, um ein schönes optisches Gesamtbild zu schaffen. Der Einsatz von Rindenmulch bringt allerdings einige erhebliche Nachteile mit sich. Denn Rindenmulch hemmt zwar das Wachstum von Unkraut aber auch das Wachstum und Wohlbefinden Ihrer Pflanzen. Deshalb wurde, mit der sehr gut verträglichen Gartenfaser, eine bessere Möglichkeit entwickelt um ihre Bete zu verschönern und gleichzeitig zu schützen.

Der Zitronenbaum: Mittelmeer-Flair für zu Hause

Der Zitronenbaum (Citrus limon) ist der beliebteste unter den Zitruspflanzen und in Kübelhaltung recht pflegeleicht. Deshalb ist ein Zitrusbäumchen ideal für Einsteiger und häufig der Anfang einer Sammlung herrlicher Zitruspflanzen. Auch in unseren Breitengraden ist es problemlos möglich, sich das südliche Flair der Mittelmeerländer nach Hause zu holen.

Erdbeeren wachsen an Bäumen

Der Erdbeerbaum (Arbutus unedo) ist eine exotische Ergänzung zu unseren heimischen Obstpflanzen und ein herrlicher Blickfang in jedem Garten. Seine schmackhaften Früchte erinnern durch ihre leuchtend rote Färbung und runde Form an Erdbeeren. Bevor Sie in den Genuss der leckeren Früchte kommen, schmückt sich der Baum von Oktober bis Dezember mit einer Vielzahl kleiner, glockenförmiger Blüten, die sich in einem wunderschönen reinen Weiß präsentieren.

Farne: Blattschmuck für schattige Plätze

Farne sind auf der ganzen Welt verbreitet, werden in Gärten aber bisher eher selten gepflanzt. Dabei bieten die faszinierenden Farnpflanzen eine besonders große Vielfalt und lassen sich effektvoll mit anderen Pflanzen kombinieren.

Viel zu oft vernachlässigt: die Herbstdüngung

Um eine konstante, ganzjährige Nährstoffversorgung Ihrer Pflanzen zu sichern, empfehlen wir die Düngung im September und Oktober mit einem speziellen Herbst-Dünger. Die Düngung in der winterlichen Ruhephase sorgt für einen wertvollen Vorrat an Stickstoff, Phosphat, Kalium und allen wichtigen Spurennährstoffen. Dieses Nährstoffplus garantiert einen frühen und besonders kräftigen Austrieb Ihrer Pflanzen im Frühjahr. Ohne Herbstdüngung brauchen Pflanzen ihre Nährstoffreserven im Winter vollständig auf. Diese müssen im Frühjahr erst wieder aufgefüllt werde, bevor die Pflanze genug Kraft aufbringen kann um auszutreiben.
Die Hortensie (Hydrangea) verzaubert Hobbygärtner mit ihren charakteristischen schirmförmigen Blütenständen, die im Sommer herrlich üppig blühen. Zudem bieten Sie eine reiche Sorten- und Farbenvielfalt. Für den Garten besonders geeignet ist unter anderem die Bauernhortensie (Hydrangea macrophylla), die Kletterhortensie (Hydrangea petiolaris), die Rispenhortensie (Hydrangea paniculata), die Samthortensie (Hydrangea sargentiana) und die Tellerhortensie (Hydrangea serrata). Die Farbe der rundlichen Kelchblätter ist bei den robusten Ziersträuchern entweder rein weiß oder schwankt je nach pH-Wert des Bodens zwischen bläulich (saure Böden) und rötlich (alkalische Böden).
Die Bitterorange (Poncirus trifoliata) ist im nördlichen China und Korea beheimatet. Im Gegensatz zu Zitronen und Orangen sind ihre Blätter dreigeteilt. Ihre Blattform verleiht ihr einen eigenen Charakter und erklärt, weshalb sie auch als „Dreiblättrige Orange“ bezeichnet wird. Wie der botanische Name deutlich macht, handelt es sich bei der Poncirus trifoliata genaugenommen nicht um eine Citrus-Art sondern um eine nahe Citrus-Verwandte. Durch die hohe Frostverträglichkeit kann sie in den meisten Regionen Deutschland bedenkenlos ausgepflanzt werden und verschönert zu Beginn des Sommers mit ihren wunderschönen, 4 bis 5 cm großen, reinweißen Blüten jeden mediterranen Garten.
Der Kakibaum (Diospyros kaki) stammt ursprünglich aus Asien. Beliebte Sorten sind „Honigapfel“, „Persimone“ und „Sharonfrucht“. Der Gattungsname „Diospyros“ bedeutet übersetzt „Götterfrucht“. Mit einem Kakibaum setzten Sie also nicht nur optisch Akzente in Ihrem Garten, sondern kommen auch in den Genuss der exotischen Früchte.
Die „Wagnerianus“ (Trachycarpus wagnerianus) oder auch Wagners Hanfpalme genannt, ist eine der frosthärtesten Palmenarten und kann deshalb in wintermilden Regionen sehr gut im Garten ausgepflanzt werden. Die robuste Fächerpalme stammt ursprünglich aus dem Himalaya und verträgt Winterfröste bis zu - 17° / - 18° C. Aufgrund dieser hohen Frosttoleranz ist die Hanfpalme aus dem asiatischen Hochgebirge auch immer öfter in unseren Breiten anzutreffen.
Die Zitruspflanzen (Citrus) stammen aus dem tropischen und subtropischen Südosten Asiens. Wegen Ihrer leckeren Früchte, werden Sie heute in allen warmen Gebieten der Erde kultiviert. Der Anbau von Zitrusfrüchte erfolgt auf großen Plantagen und sie stehen, nach Bananen und Tafeltrauben, an dritter Stelle der weltweiten Obstproduktion. Hauptanbaugebiet ist der so genannten „Zitrusgürtel“ zwischen dem 20. und 40. Breitengrad nördlich und südlich des Äquators. Die immergrünen Bäume oder großen Sträucher schmücken sich im Frühjahr mit vielen weißen Blüten, die einen wunderbaren Duft verbreiten. Die rundlichen Zitrusfrüchte färben sich reif grün, gelb oder orange und erlangen ganz unterschiedliche Größen. Ihr saftiges Fruchtfleisch schmeckt sauer (Zitrone, Limette) oder süß-säuerlich bis süß (Orange, Apfelsine, Pampelmuse). Zitrusfrüchte sind sehr vielfältig und lassen sich auch so nutzen. Vom Fruchtfleisch über den Saft bis hin zur Schale, kann alles verarbeitet werden.
Der Olivenbaum (Olea europea) ist im Mittelmeerraum beheimatet und ein wichtiges Element der mediterranen Flora. Er wird auch als Ölbaum oder echter Ölbaum bezeichnet. Der robuste und pflegeleichte Ölbaum ist auch für unsere Region geeignet. Mit seinem über Jahrzehnte gewachsenen, knorrigen Stamm und der buschigen immergrünen Krone, ist er der Mittelpunkt im heimischen Garten.
Der Oleander (bot. Nerium oleander) verschönert mit seinen filigranen, leuchtend farbenfrohen Blüten jeden Garten und ist in unseren Breiten eine beliebte Kübelpflanze. Je nach Sorte, zeigt er seine üppige Pracht in weißen, hellgelben, rosaroten oder roten Blüten. Seine Laubblätter sind ledrig, dunkelgrün und werden 6 bis 24 cm lang. Von der Schönheit das Oleanders war sogar der berühmte Maler Vincent van Gogh angetan und verewigte die sattgrünen Blätter und großen, rosaroten Blüten in einem seiner Stillleben (Titel: Stillleben mit Oleander).
Jetzt ist Väterchen Frost auch in unseren Breiten angekommen und viele Hobbygärtner und Pflanzenfreunde fragen sich nun, wie sie ihre Lieblinge im Garten vor der eisigen Kälte optimal schützen können. In unserem letzten Beitrag bezüglich des Winterschutzes haben wir über die Methode der Winterabdeckung berichtet. Nun möchten wir Ihnen verraten, wie Sie mit kleinen Tricks Großes bewirken können – erzeugen Sie künstliche Wärme!
Damit sich Ihre Palmen, Olivenbäume und kälteempfindlichen Pflanzen jedes Jahr erneut von ihrer schönsten Seite zeigen können, ist eine sichere Überwinterung erforderlich. Mit dem richtigen Winterschutz bringen Sie Ihre grünen Lieblinge ganz entspannt über jeden Winter, sodass keiner Ihrer Exoten im heimischen Garten dem Frost zum Opfer fallen muss. In diesem Beitrag erhalten Sie einen hilfreichen Überblick über die zahlreichen Möglichkeiten des richtigen Winterschutzes, damit Sie zum Wintereinbruch bestens vorbereitet sind.
„Gräser und Farne bringen in die Gartenbilder das Wunder des Natürlichen.“ Dieser Satz stammt von Karl Foerster, ein bedeutender Gräser-Züchter der deutschen Geschichte. Und er bringt es auf den Punkt, denn nicht umsonst gilt das Gras als „Haar der Mutter Erde“! Neben der pflegeleichten Haltung überzeugen Gräser mit ihrem vielfältigen und dekorativen Erscheinungsbild, das schon in vielen heimischen Gärten zum Einsatz kommt und für Begeisterung sorgt. In diesem Beitrag verraten wir Ihnen, was sich hinter den beliebten und vielfältigen Pflanzen verbirgt und welch Nutzen Sie uns bringen.

Winterschutz für Palmen

Der nächste kalte Winter kommt bestimmt! Und natürlich möchten wir nicht, dass unsere wertvollen und mit viel Liebe gepflegten Gärten dem Frost zum Opfer fallen. Genau aus diesem Grund sollten rechtzeitig einige Maßnahmen getroffen werden, damit Palmen auch in unseren Regionen den Winter unbeschadet überstehen.