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Der Palmenmann Blog

Der Palmenmann bloggt ab jetzt wie wild! Aufgepasst, denn hier gibt es brandaktuelle Tipps zu aktuellen Angeboten, Aktionen, neuen Pflanzen und alles zum Thema Exoten!

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Die Washingtonpalme (Washingtonia) wird auch Petticoat-Palme genannt und ist ohne Zweifel eine besonders elegante Fächerpalme. Den Namen verdankt sie ihrem Aussehen in der freien Natur. Wenn die alten Blätter trocknen, hängen sie am Stamm herunter was bei mehreren Lagen Blättern übereinander aussieht, wie ein Petticoat.
Die Natal-Pflaume (Carissa macrocarpa) stammt ursprünglich aus Südafrika und ist nach der dortigen Provinz „Natal“ benannt. Da die Früchte des Strauchs pflaumenähnliche aussehen, wird er als „Natal-Pflaume“ bezeichnet. Die leuchtend roten Früchte sind aber eher Beeren. Da sie keinen Kern enthalten und nur eine sehr dünne Schale besitzen, können sie direkt vom Strauch genascht werden. Das rosafarbene, saftige Fruchtfleisch erinnert mit seinem süßen Geschmack an Preiselbeeren.
Der Kakibaum (Diospyros kaki) stammt ursprünglich aus Asien. Beliebte Sorten sind „Honigapfel“, „Persimone“ und „Sharonfrucht“. Der Gattungsname „Diospyros“ bedeutet übersetzt „Götterfrucht“. Mit einem Kakibaum setzten Sie also nicht nur optisch Akzente in Ihrem Garten, sondern kommen auch in den Genuss der exotischen Früchte.

Die Limette: grüne Vitaminbombe für Bar und Küche

Limetten gehören zu den Zitruspflanzen (Citrus) und stammen aus dem Süden Asiens. Deshalb bevorzugen sie ein subtropisches sowie tropisches Klima. Sie sind von Natur aus dicht verzweigt und entwickeln sich schön kompakt. Im Vergleich zu Zitronen wachsen Limetten langsamer und ihre Blüten sind deutlich kleiner. Aber was ihnen an Größe fehlt, gleichen sie durch ihre Vielzahlt und den überwältigenden Duft wieder aus. Die Hauptblütezeit liegt im Frühsommer. Sorten wie „Pursha“ oder auch „Patriarca“ können aber von April bis Oktober immer wieder wunderschön blühen. Zudem schmücken sich Limettenbäumchen mit ihren sattgrünen Blättern.
Der Bambus (Bambusoideae) ist eine besonders elegante Pflanze, die nicht nur für Freunde asiatischen Flairs und Gärten im japanischen Stil geeignet ist. Er gehört zur Familie der Süßgräser und vermehrt sich über Samen und Ausläufer. Das Multitalent ist sowohl in Einzelstellung als auch als Hecke oder Bodendecker ein stilvoller Blickfang. Allerdings sind die unterschiedlichen Arten und Sorten des Bambusoideae nicht ganz unkompliziert. Informieren Sie sich deshalb vorher, welcher Bambus sich für Ihr Vorhaben eignet und welcher Pflege er bedarf. Mit etwas Vorarbeit haben Sie dann lange Freude an Ihrem neuen Bambus.
Die Ananas-Guave (Acca sellowiana) stammt ursprünglich aus Südamerika und ist ebenfalls unter den Namen Brasilianische-Guave oder Feijoa bekannt. In ihrer Blütezeit schmückt sich die Ananas-Guave mit spektakulären, weiß-roser Blüten, die in der Mitte von leuchtend roten Staubfäden gekrönt werden. Die vielen kleinen, dunkelgrünen Blätter geben ihr ein schön buschiges Erscheinungsbild. Der immergrüne Strauch blüht sehr lange und bildet anschließend seine Früchte aus. In Mitteleuropa ist die Ananas-Guave deshalb eine beliebte Garten- und Zierpflanze. Die leckeren, bis zu 10 cm großen Früchte sind hierzulande aber eher unbekannt.

Der Granatapfel: Exotische und gesunde Powerfrucht

Der Granatapfel (Punica granatum) ist eine der ältesten Gesundheitsfrüchte der Menschheit und war bereits im Garten Eden zu finden. Die Herkunft des botanischen Namens Punica granatum ist nicht auf die kräftige rote Färbung der Blüten und Früchte, sondern auf seine zahlreichen Samenkörner zurückzuführen. Das lateinische Wort granum bedeutet nämlich Korn, Kern oder Samen. Ein Granatapfelbaum kann bis zu 5 m hoch wachsen und einige hundert Jahre alt werden. Ihre Blütezeit ist im Frühjahr und Sommer. Die immergrünen Blätter und die großen, glockenförmigen Blüten mit ihrem leuchtenden Orangerot, setzten einen wunderbaren Farbakzent in Ihrem heimischen Gartenparadies. Zudem schmecken seine Früchte herrlich exotisch und lassen sich vielfältig in der Küche verwenden.