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Der Palmenmann Blog

Der Palmenmann bloggt ab jetzt wie wild! Aufgepasst, denn hier gibt es brandaktuelle Tipps zu aktuellen Angeboten, Aktionen, neuen Pflanzen und alles zum Thema Exoten!

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Die Echte Zypresse (Cupressus sempervierens) sorgt mit ihrem hohen und sehr schlanken Wuchs für mediterrane Urlaubsstimmung. Im Mittelmeerraum und besonders in der Toskana, säumen diese wunderschönen Nadelbäume zahlreiche Straßen und Landstriche. Und wer kennt sie nicht, die alten Zypressen-Alleen, die Bilder und Postkarten aus Italien zieren.

Der Zitronenbaum: Mittelmeer-Flair für zu Hause

Der Zitronenbaum (Citrus limon) ist der beliebteste unter den Zitruspflanzen und in Kübelhaltung recht pflegeleicht. Deshalb ist ein Zitrusbäumchen ideal für Einsteiger und häufig der Anfang einer Sammlung herrlicher Zitruspflanzen. Auch in unseren Breitengraden ist es problemlos möglich, sich das südliche Flair der Mittelmeerländer nach Hause zu holen.
Die Dattelpalme (Phoenix canariensis) ist auf den kanarischen Inseln beheimatet und wird deshalb auch als Kanarische Dattelpalme bezeichnet. Die dekorative Fiederpalme kann eine Höhe von 15 m erreichen und ältere Exemplare besitzen einen sehr dicken Stamm. In Zimmerkultur wächst sie langsam und wird nur etwa 2 m hoch. Ihre Krone schmückt die Dattelpalme mit gefiederten, sattgrünen Wedeln.

Erdbeeren wachsen an Bäumen

Der Erdbeerbaum (Arbutus unedo) ist eine exotische Ergänzung zu unseren heimischen Obstpflanzen und ein herrlicher Blickfang in jedem Garten. Seine schmackhaften Früchte erinnern durch ihre leuchtend rote Färbung und runde Form an Erdbeeren. Bevor Sie in den Genuss der leckeren Früchte kommen, schmückt sich der Baum von Oktober bis Dezember mit einer Vielzahl kleiner, glockenförmiger Blüten, die sich in einem wunderschönen reinen Weiß präsentieren.
Die Hortensie (Hydrangea) verzaubert Hobbygärtner mit ihren charakteristischen schirmförmigen Blütenständen, die im Sommer herrlich üppig blühen. Zudem bieten Sie eine reiche Sorten- und Farbenvielfalt. Für den Garten besonders geeignet ist unter anderem die Bauernhortensie (Hydrangea macrophylla), die Kletterhortensie (Hydrangea petiolaris), die Rispenhortensie (Hydrangea paniculata), die Samthortensie (Hydrangea sargentiana) und die Tellerhortensie (Hydrangea serrata). Die Farbe der rundlichen Kelchblätter ist bei den robusten Ziersträuchern entweder rein weiß oder schwankt je nach pH-Wert des Bodens zwischen bläulich (saure Böden) und rötlich (alkalische Böden).
Der Kakibaum (Diospyros kaki) stammt ursprünglich aus Asien. Beliebte Sorten sind „Honigapfel“, „Persimone“ und „Sharonfrucht“. Der Gattungsname „Diospyros“ bedeutet übersetzt „Götterfrucht“. Mit einem Kakibaum setzten Sie also nicht nur optisch Akzente in Ihrem Garten, sondern kommen auch in den Genuss der exotischen Früchte.
Der Gefahr eines Pilzbefalls Ihrer kostenbaren Lieblinge lässt sich aber mit einfachen Maßnahmen vorbeugen. Bereits vor dem Einpflanzen ist die Wahl des passenden Standortes entscheidend. Für Pflanzen, die anfällig für Pilzsporen sind, wie zum Beispiel Rosen, suchen Sie einen sonnigen und gut belüfteten Platz im Garten aus. Achten Sie auf genügend Abstand zwischen den einzelnen Pflanzen sowie eine lockere und humusreich Erde. Durch einen ausreichenden Pflanzabstand, kann nasses Blattwerk besser trocknen und bei einem Befall ist es für Pilzsporen sowie Schädlinge schwieriger auf benachbarte Pflanzen überzugreifen.
Die „Wagnerianus“ (Trachycarpus wagnerianus) oder auch Wagners Hanfpalme genannt, ist eine der frosthärtesten Palmenarten und kann deshalb in wintermilden Regionen sehr gut im Garten ausgepflanzt werden. Die robuste Fächerpalme stammt ursprünglich aus dem Himalaya und verträgt Winterfröste bis zu - 17° / - 18° C. Aufgrund dieser hohen Frosttoleranz ist die Hanfpalme aus dem asiatischen Hochgebirge auch immer öfter in unseren Breiten anzutreffen.
Mit einem Mandarinenbaum (Citrus reticulata) können Sie von November bis Januar ihre eignen orangefarbenen Früchte ernten. Das saftige, süße Fruchtfleisch mit seiner leichten Säure, schmeckt Jung und Alt gleichermaßen. Die Früchte sind kleiner als Orangen und lassen sich sehr leicht mit den Händen schälen und in mundgerechte Stückchen zerteilen. Besonders in den kalten Monaten sind die vitaminreichen Mandarinen sehr beliebt. Sie schmecken aber auch hervorragend im Sommer.
Die Indianerbanane oder Papau (Asimina triloba) ist die größte in Nordamerika beheimatete Frucht und ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich von der kanadischen Grenze bis zum Golf von Mexiko. Sie wird von den nordamerikanischen Indianern auch Paw Paw (gesprochen „Paupau“) genannt. Die Indianerbanane gehört zur Gattung der Rahmapfelgewächse und ist mit mitteleuropäischem Obst nicht vergleichbar.
Die Echte Feige (Ficus carica) wird wegen ihrer süßen, grünen oder blau-violetten Früchte im gesamten Mittelmeerraum kultiviert und zählt zu den ältesten Kultur- und Nutzpflanzen der Welt. Hauptanbaugebiet ist die Türkei. Die meisten Feigen werden getrocknet und kommen in Deutschland dementsprechend als Dörrobst in den Handel. Bei uns werden die mediterranen Pflanzen vorwiegend in Kübeln gehalten und sind sehr dekorativ. Mit seinem knorrigen, gedrehten Stamm und den großen, dunkelgrünen Blättern ist der Feigenbaum ein echter Hingucker und bringt mediterranes Lebensgefühl in Ihr Zuhause. Die Feige wächst als Strauch oder Baum und erreicht dabei eine Wuchshöhe von 3 bis maximal 10 Metern.
Die Zitruspflanzen (Citrus) stammen aus dem tropischen und subtropischen Südosten Asiens. Wegen Ihrer leckeren Früchte, werden Sie heute in allen warmen Gebieten der Erde kultiviert. Der Anbau von Zitrusfrüchte erfolgt auf großen Plantagen und sie stehen, nach Bananen und Tafeltrauben, an dritter Stelle der weltweiten Obstproduktion. Hauptanbaugebiet ist der so genannten „Zitrusgürtel“ zwischen dem 20. und 40. Breitengrad nördlich und südlich des Äquators. Die immergrünen Bäume oder großen Sträucher schmücken sich im Frühjahr mit vielen weißen Blüten, die einen wunderbaren Duft verbreiten. Die rundlichen Zitrusfrüchte färben sich reif grün, gelb oder orange und erlangen ganz unterschiedliche Größen. Ihr saftiges Fruchtfleisch schmeckt sauer (Zitrone, Limette) oder süß-säuerlich bis süß (Orange, Apfelsine, Pampelmuse). Zitrusfrüchte sind sehr vielfältig und lassen sich auch so nutzen. Vom Fruchtfleisch über den Saft bis hin zur Schale, kann alles verarbeitet werden.
Der Bambus (Bambusoideae) ist eine besonders elegante Pflanze, die nicht nur für Freunde asiatischen Flairs und Gärten im japanischen Stil geeignet ist. Er gehört zur Familie der Süßgräser und vermehrt sich über Samen und Ausläufer. Das Multitalent ist sowohl in Einzelstellung als auch als Hecke oder Bodendecker ein stilvoller Blickfang. Allerdings sind die unterschiedlichen Arten und Sorten des Bambusoideae nicht ganz unkompliziert. Informieren Sie sich deshalb vorher, welcher Bambus sich für Ihr Vorhaben eignet und welcher Pflege er bedarf. Mit etwas Vorarbeit haben Sie dann lange Freude an Ihrem neuen Bambus.
Der Olivenbaum (Olea europea) ist im Mittelmeerraum beheimatet und ein wichtiges Element der mediterranen Flora. Er wird auch als Ölbaum oder echter Ölbaum bezeichnet. Der robuste und pflegeleichte Ölbaum ist auch für unsere Region geeignet. Mit seinem über Jahrzehnte gewachsenen, knorrigen Stamm und der buschigen immergrünen Krone, ist er der Mittelpunkt im heimischen Garten.