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Der Palmenmann Blog

Der Palmenmann bloggt ab jetzt wie wild! Aufgepasst, denn hier gibt es brandaktuelle Tipps zu aktuellen Angeboten, Aktionen, neuen Pflanzen und alles zum Thema Exoten!

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Der Seidenbaum, auch Schlafbaum genannt, ist ein echter Blickfang und hebt sich kunstvoll von der gewöhnlichen Gartenbegrünung ab. Das Ziergehölz gehört zur Familie der Mimosengewächse und besitzt eine besondere Fähigkeit. Bei Dunkelheit oder Trockenheit faltet sich das filigrane Blattwerk zusammen und nimmt eine Art „Schlafposition“ ein. Dieser interessanten Eigenschaft hat der Seidenbaum seinen Beinamen „Schlafbaum“ zu verdanken. Das dekorative Ziergehölz erfreut Hobbygärtner auch bei uns mit seinem eleganten Erscheinungsbild.
Die ursprüngliche Heimat der Azadirachta indica liegt auf dem Subkontinent Indien sowie in deren Nachbarländern, wie Pakistan, wo Sie als vielseitige Heilpflanze verwendung findet. Das pflegeleichte Gehölz ist ein dekoratives Zierelement für jeden Garten. Neben dem sattgrünen, gefiederten Blattwerk überzeugt der Neembaum mit langen Blütenrispen, die in einem strahlenden Weiß erscheinen und einen betörenden Duft verströmen. Nach der Blütezeit entwickeln sich die Steinfrüchte, deren Aussehen stark an Oliven erinnert. Aufgrund ihres sehr bitteren Geschmacks, dienen die Früchte in erster Linie als dekoratives Zierelement.
Die Felsenbirne ist ein sehr pflegeleichter und anspruchsloser Strauch aus der Familie der Rosengewächse. Die ursprüngliche Heimat, der rund 25 Arten, liegt in Nordamerika. Die Felsenbirne wurde bereits vor ca. 3.000 Jahren von den Indianern als Heilpflanze und Energielieferant geschätzt. Hobbygärtner schätzen den Strauch nicht nur wegen der schönen Blüten und den süßen Früchten, sondern vor allem wegen seines herausragenden Blattschmucks und der schirmartigen Wuchsform. Felsenbirnen haben rund ums Jahr einen hohen Zierwert und gelten deshalb als klassisches „Mehr-Jahreszeiten-Gehölz“.
Maulbeeren (Morus) gehören zur Familie der Maulbeergewächse und werden hauptsächlich in Südeuropa kultiviert. Sie gehören zu den ältesten Kulturpflanzen der Menschheit und waren bis ins 17. Jahrhundert eine beliebte Obstart. Am bekanntesten sind die schwarzen (Morus nigra) und die weißen (Morus alba) Maulbeeren. Die weiße Maulbeere ist frosthärter als die Schwarze und deshalb bei uns häufiger anzutreffen. Die pflegeleichten und dekorativen Bäume sind seit einigen Jahren auch bei uns wieder gefragt und kehren in die Gärten zurück.
Die Schmucklilie ist die Königin unter den Kübelpflanzen und zeichnet sich neben der ausgeprägten Blühfreudigkeit auch durch eine pflegeleichte Kultivierung aus. Während der Blütezeit thronen die blauen bis violetten Blütenbälle auf kräftigen Stielen und präsentieren sich über dem sattgrünen Blattwerk. Alles in allem ein unverzichtbares Zierelement für alle Blütenliebhaber!
Der Anblick von Palmen in heimischen Gärten ist längst keine Ausnahmeerscheinung mehr. Denn auch wenn viele es nicht vermuten, dass Auspflanzen von Palmen ist in wintermilden Regionen Deutschlands problemlos möglich. Der Traum von einer exotischen Erholungsoase mit Urlaubsflair im eignen Garten kann also wahr werden.

Die Hanfpalme: Urlaubsflair im heimischen Garten

Die Hanfpalme (Trachycarpus fortunei) ist in Asien beheimatet und gehört zu den robustesten und frostverträglichsten Palmenarten. Sie kann im Kübel kultiviert oder in wintermilden Regionen auch im Garten ausgepflanzt werden. Mit ihren großen, hellgrünen Wedeln bringt sie tropisches Flair in Ihr Zuhause.

Die Yucca: pflegeleichte Palmlilie für Anfänger

Die Yucca elephantipes stammt ursprünglich aus dem fernen Mittelamerika und ist in Deutschland auch unter dem Namen Palmlilie bekannt. Diesen Beinamen verdankt die Yucca ihren lilienartigen Blüten und dem palmähnlichen Blattschopf. Heute sind etwa 30 unterschiedliche Arten der verholzenden, mehrjährigen Pflanze bekannt. Ja nach Art können sie sich verzweigen und einen Stamm ausbilden oder nicht.
Die Dattelpalme (Phoenix canariensis) ist auf den kanarischen Inseln beheimatet und wird deshalb auch als Kanarische Dattelpalme bezeichnet. Die dekorative Fiederpalme kann eine Höhe von 15 m erreichen und ältere Exemplare besitzen einen sehr dicken Stamm. In Zimmerkultur wächst sie langsam und wird nur etwa 2 m hoch. Ihre Krone schmückt die Dattelpalme mit gefiederten, sattgrünen Wedeln.

Erdbeeren wachsen an Bäumen

Der Erdbeerbaum (Arbutus unedo) ist eine exotische Ergänzung zu unseren heimischen Obstpflanzen und ein herrlicher Blickfang in jedem Garten. Seine schmackhaften Früchte erinnern durch ihre leuchtend rote Färbung und runde Form an Erdbeeren. Bevor Sie in den Genuss der leckeren Früchte kommen, schmückt sich der Baum von Oktober bis Dezember mit einer Vielzahl kleiner, glockenförmiger Blüten, die sich in einem wunderschönen reinen Weiß präsentieren.

Farne: Blattschmuck für schattige Plätze

Farne sind auf der ganzen Welt verbreitet, werden in Gärten aber bisher eher selten gepflanzt. Dabei bieten die faszinierenden Farnpflanzen eine besonders große Vielfalt und lassen sich effektvoll mit anderen Pflanzen kombinieren.
Der Mandelbaum (Prunus dulcis) stammt ursprünglich aus Südwestasien und wird in unseren Breitengraden besonders wegen seiner dekorativen Blütenpracht kultiviert. Zwischen März und April schmückt sich das Rosengewächs mit zarten weiß- bis rosafarbenen Blüten. Diese üppige Blütenvielzahl zaubert, in Verbindung mit den dunklen, gräulich-braunen Ästen des Mendelbaumes, einen leuchtenden Farbakzent in Ihren Garten.
Die Hortensie (Hydrangea) verzaubert Hobbygärtner mit ihren charakteristischen schirmförmigen Blütenständen, die im Sommer herrlich üppig blühen. Zudem bieten Sie eine reiche Sorten- und Farbenvielfalt. Für den Garten besonders geeignet ist unter anderem die Bauernhortensie (Hydrangea macrophylla), die Kletterhortensie (Hydrangea petiolaris), die Rispenhortensie (Hydrangea paniculata), die Samthortensie (Hydrangea sargentiana) und die Tellerhortensie (Hydrangea serrata). Die Farbe der rundlichen Kelchblätter ist bei den robusten Ziersträuchern entweder rein weiß oder schwankt je nach pH-Wert des Bodens zwischen bläulich (saure Böden) und rötlich (alkalische Böden).
Die Washingtonpalme (Washingtonia) wird auch Petticoat-Palme genannt und ist ohne Zweifel eine besonders elegante Fächerpalme. Den Namen verdankt sie ihrem Aussehen in der freien Natur. Wenn die alten Blätter trocknen, hängen sie am Stamm herunter was bei mehreren Lagen Blättern übereinander aussieht, wie ein Petticoat.
Die Bitterorange (Poncirus trifoliata) ist im nördlichen China und Korea beheimatet. Im Gegensatz zu Zitronen und Orangen sind ihre Blätter dreigeteilt. Ihre Blattform verleiht ihr einen eigenen Charakter und erklärt, weshalb sie auch als „Dreiblättrige Orange“ bezeichnet wird. Wie der botanische Name deutlich macht, handelt es sich bei der Poncirus trifoliata genaugenommen nicht um eine Citrus-Art sondern um eine nahe Citrus-Verwandte. Durch die hohe Frostverträglichkeit kann sie in den meisten Regionen Deutschland bedenkenlos ausgepflanzt werden und verschönert zu Beginn des Sommers mit ihren wunderschönen, 4 bis 5 cm großen, reinweißen Blüten jeden mediterranen Garten.
Die Natal-Pflaume (Carissa macrocarpa) stammt ursprünglich aus Südafrika und ist nach der dortigen Provinz „Natal“ benannt. Da die Früchte des Strauchs pflaumenähnliche aussehen, wird er als „Natal-Pflaume“ bezeichnet. Die leuchtend roten Früchte sind aber eher Beeren. Da sie keinen Kern enthalten und nur eine sehr dünne Schale besitzen, können sie direkt vom Strauch genascht werden. Das rosafarbene, saftige Fruchtfleisch erinnert mit seinem süßen Geschmack an Preiselbeeren.
Der Gefahr eines Pilzbefalls Ihrer kostenbaren Lieblinge lässt sich aber mit einfachen Maßnahmen vorbeugen. Bereits vor dem Einpflanzen ist die Wahl des passenden Standortes entscheidend. Für Pflanzen, die anfällig für Pilzsporen sind, wie zum Beispiel Rosen, suchen Sie einen sonnigen und gut belüfteten Platz im Garten aus. Achten Sie auf genügend Abstand zwischen den einzelnen Pflanzen sowie eine lockere und humusreich Erde. Durch einen ausreichenden Pflanzabstand, kann nasses Blattwerk besser trocknen und bei einem Befall ist es für Pilzsporen sowie Schädlinge schwieriger auf benachbarte Pflanzen überzugreifen.
Die „Wagnerianus“ (Trachycarpus wagnerianus) oder auch Wagners Hanfpalme genannt, ist eine der frosthärtesten Palmenarten und kann deshalb in wintermilden Regionen sehr gut im Garten ausgepflanzt werden. Die robuste Fächerpalme stammt ursprünglich aus dem Himalaya und verträgt Winterfröste bis zu - 17° / - 18° C. Aufgrund dieser hohen Frosttoleranz ist die Hanfpalme aus dem asiatischen Hochgebirge auch immer öfter in unseren Breiten anzutreffen.
Mit einem Mandarinenbaum (Citrus reticulata) können Sie von November bis Januar ihre eignen orangefarbenen Früchte ernten. Das saftige, süße Fruchtfleisch mit seiner leichten Säure, schmeckt Jung und Alt gleichermaßen. Die Früchte sind kleiner als Orangen und lassen sich sehr leicht mit den Händen schälen und in mundgerechte Stückchen zerteilen. Besonders in den kalten Monaten sind die vitaminreichen Mandarinen sehr beliebt. Sie schmecken aber auch hervorragend im Sommer.
Im biologischen Pflanzenschutz wird ein natürliches Gelichgewicht zwischen den Bedürfnissen der Pflanzen, Tiere, Luft, des Bodens und Klimas sowie deren Wechselwirkung angestrebt. Eingriffe dürfen das Ökosystem möglichst nicht stören oder nachhaltig belasten. Deshalb kommt der biologische Pflanzenschutz, im Gegensatz zum chemischen Pflanzenschutz, ohne Gifte aus. Vorrangig werden präventive Maßnahmen zur Stärkung der Pflanzen sowie von Nützlingen eingesetzt. Erst wenn diese vorbeugenden Mittel nicht ausreichend sind, wird direkt gegen die Schädlinge vorgegangen.
Der Paradiesvogelbusch (Caesalpinia gilliesii) stammt ursprünglich aus Südamerika und begeistert mit seiner exotischen Blütenpracht. Während der Sommermonate schmückt sich der Strauch mit traumhaften gelben Blüten, die schmetterlingsartig geformt sind. Ihre leuchtend roten Staubblätter ragen auffällig weit aus der Blüte heraus. Auch das filigrane ornamentale Blattwerk macht den Paradiesvogelbusch zu einem echten Hingucker. Die sattgrüne Färbung der Blätter hebt die Leuchtkraft der großen Blüten noch hervor. Damit verwandelt sich Ihr Garten im Juli und August in ein wahres Paradies aus gelben Blütentrauben. Die exotische Pflanze wird bei uns am besten im Kübel gehalten und eignet sich gut für Wintergärten, Balkon und Terrasse.
Die Indianerbanane oder Papau (Asimina triloba) ist die größte in Nordamerika beheimatete Frucht und ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich von der kanadischen Grenze bis zum Golf von Mexiko. Sie wird von den nordamerikanischen Indianern auch Paw Paw (gesprochen „Paupau“) genannt. Die Indianerbanane gehört zur Gattung der Rahmapfelgewächse und ist mit mitteleuropäischem Obst nicht vergleichbar.

Die Limette: grüne Vitaminbombe für Bar und Küche

Limetten gehören zu den Zitruspflanzen (Citrus) und stammen aus dem Süden Asiens. Deshalb bevorzugen sie ein subtropisches sowie tropisches Klima. Sie sind von Natur aus dicht verzweigt und entwickeln sich schön kompakt. Im Vergleich zu Zitronen wachsen Limetten langsamer und ihre Blüten sind deutlich kleiner. Aber was ihnen an Größe fehlt, gleichen sie durch ihre Vielzahlt und den überwältigenden Duft wieder aus. Die Hauptblütezeit liegt im Frühsommer. Sorten wie „Pursha“ oder auch „Patriarca“ können aber von April bis Oktober immer wieder wunderschön blühen. Zudem schmücken sich Limettenbäumchen mit ihren sattgrünen Blättern.
Die Echte Feige (Ficus carica) wird wegen ihrer süßen, grünen oder blau-violetten Früchte im gesamten Mittelmeerraum kultiviert und zählt zu den ältesten Kultur- und Nutzpflanzen der Welt. Hauptanbaugebiet ist die Türkei. Die meisten Feigen werden getrocknet und kommen in Deutschland dementsprechend als Dörrobst in den Handel. Bei uns werden die mediterranen Pflanzen vorwiegend in Kübeln gehalten und sind sehr dekorativ. Mit seinem knorrigen, gedrehten Stamm und den großen, dunkelgrünen Blättern ist der Feigenbaum ein echter Hingucker und bringt mediterranes Lebensgefühl in Ihr Zuhause. Die Feige wächst als Strauch oder Baum und erreicht dabei eine Wuchshöhe von 3 bis maximal 10 Metern.
Die Zitruspflanzen (Citrus) stammen aus dem tropischen und subtropischen Südosten Asiens. Wegen Ihrer leckeren Früchte, werden Sie heute in allen warmen Gebieten der Erde kultiviert. Der Anbau von Zitrusfrüchte erfolgt auf großen Plantagen und sie stehen, nach Bananen und Tafeltrauben, an dritter Stelle der weltweiten Obstproduktion. Hauptanbaugebiet ist der so genannten „Zitrusgürtel“ zwischen dem 20. und 40. Breitengrad nördlich und südlich des Äquators. Die immergrünen Bäume oder großen Sträucher schmücken sich im Frühjahr mit vielen weißen Blüten, die einen wunderbaren Duft verbreiten. Die rundlichen Zitrusfrüchte färben sich reif grün, gelb oder orange und erlangen ganz unterschiedliche Größen. Ihr saftiges Fruchtfleisch schmeckt sauer (Zitrone, Limette) oder süß-säuerlich bis süß (Orange, Apfelsine, Pampelmuse). Zitrusfrüchte sind sehr vielfältig und lassen sich auch so nutzen. Vom Fruchtfleisch über den Saft bis hin zur Schale, kann alles verarbeitet werden.
Der Bambus (Bambusoideae) ist eine besonders elegante Pflanze, die nicht nur für Freunde asiatischen Flairs und Gärten im japanischen Stil geeignet ist. Er gehört zur Familie der Süßgräser und vermehrt sich über Samen und Ausläufer. Das Multitalent ist sowohl in Einzelstellung als auch als Hecke oder Bodendecker ein stilvoller Blickfang. Allerdings sind die unterschiedlichen Arten und Sorten des Bambusoideae nicht ganz unkompliziert. Informieren Sie sich deshalb vorher, welcher Bambus sich für Ihr Vorhaben eignet und welcher Pflege er bedarf. Mit etwas Vorarbeit haben Sie dann lange Freude an Ihrem neuen Bambus.
Der Kapernstrauch (Capparis spinosa) wird auch als Echter Kapernstrauch bezeichnet und ist in Südeuropa sowie im gesamten Mittelmeergebiet beheimatet. Bekannt sind seine eingelegten Blütenknospen, die als Kapern mediterrane sowie heimische Gerichte verfeinern. Er gedeiht besonders gut an sehr sonnigen, trockenen und geschützten Standorten. Der dunkelgrüne Strauch ist eine genügsame Sukkulente. Das bedeutet, seine Blätter dienen als Wasser- und Nährstoffspeicher. Die Pflege des Kapernstrauchs ist also eher unkompliziert. Er gedeiht am besten als Kübelpflanze, da der Strauch dann problemlos im Winter umgestellt werden kann.

Die Klematis: Die Königin der Kletterpflanzen

Die Klematis (Clematis) oder auch Waldrebe genannt, gibt es in etwa 300 verschiedenen Erscheinungsformen zu kaufen. Sie wurden durch Züchtung verändert und die daraus entstandenen Arten unterscheiden sich stark hinsichtlich ihrer Farbe und Blütenform. In unserem Web-Shop finden Sie eine große Auswahl von weiß über rosa bis zu kräftig violett blühenden Klematis. Da ist für jeden Pflanzenliebhaber und Hobbygärtner die passende Farbe und Blütenform dabei.

Der Granatapfel: Exotische und gesunde Powerfrucht

Der Granatapfel (Punica granatum) ist eine der ältesten Gesundheitsfrüchte der Menschheit und war bereits im Garten Eden zu finden. Die Herkunft des botanischen Namens Punica granatum ist nicht auf die kräftige rote Färbung der Blüten und Früchte, sondern auf seine zahlreichen Samenkörner zurückzuführen. Das lateinische Wort granum bedeutet nämlich Korn, Kern oder Samen. Ein Granatapfelbaum kann bis zu 5 m hoch wachsen und einige hundert Jahre alt werden. Ihre Blütezeit ist im Frühjahr und Sommer. Die immergrünen Blätter und die großen, glockenförmigen Blüten mit ihrem leuchtenden Orangerot, setzten einen wunderbaren Farbakzent in Ihrem heimischen Gartenparadies. Zudem schmecken seine Früchte herrlich exotisch und lassen sich vielfältig in der Küche verwenden.
Der Oleander (bot. Nerium oleander) verschönert mit seinen filigranen, leuchtend farbenfrohen Blüten jeden Garten und ist in unseren Breiten eine beliebte Kübelpflanze. Je nach Sorte, zeigt er seine üppige Pracht in weißen, hellgelben, rosaroten oder roten Blüten. Seine Laubblätter sind ledrig, dunkelgrün und werden 6 bis 24 cm lang. Von der Schönheit das Oleanders war sogar der berühmte Maler Vincent van Gogh angetan und verewigte die sattgrünen Blätter und großen, rosaroten Blüten in einem seiner Stillleben (Titel: Stillleben mit Oleander).

Der Judasbaum: Welche Rolle spielt er im Christentum?

Die Bezeichnung des Judasbaumes lässt schon erahnen, dass die Namensherkunft aus dem Christentum abgeleitet wird. In diesem Blog-Beitrag verraten wir Ihnen, was sich tatsächlich hinter dem Cercis siliquastrum verbirgt und wie Sie mit der richtigen Pflege lange Freude an Ihrem Judasbaum haben werden.
Durch die Bezeichnung Buddhas Hand genießt die Citrus medica Digitata ein großes Ansehen und gilt sowohl für den buddhistischen Glauben als auch für immer mehr Köche als kostbarer Schatz, der in unseren Breiten noch selten anzutreffen ist. Mit diesem Blog-Beitrag entführen wir Sie in die asiatische Welt und offenbaren Ihnen die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten dieser begehrten Zitrusfrucht – los geht’s!

Die Zaubernuss als eindrucksvoller Winterblüher

Bei der Zaubernuss (bot. Hamamelis intermedia) handelt es sich um eine echte Rarität, die nur selten in unseren heimischen Gärten anzutreffen ist. Im tiefsten Winter sorgt dieses dekorative Ziergehölz für eine wahre Farbexplosion und steigert die Vorfreude auf den anstehenden Frühling. Was die faszinierende Zaubernuss alles zu bieten hat und worauf es bei der richtigen Pflege ankommt erfahren Sie in diesem Blog-Beitrag.

Die Begonie als hinreißende Blattschmuckpflanze

Die Blattbegonie kennzeichnet sich durch eine weite Farbpalette und überzeugt mit einer strahlenden Leuchtkraft. Je nach Sorte können Sie sich an den verschiedensten Farbkombinationen erfreuen, die Ihre Wohnräume in eine bunte Landschaft verwandeln. In diesem Blog-Beitrag erhalten Sie wissenswerte Informationen rund um die Begonia rex, sodass einer optimalen Pflege Ihrer Lieblinge nichts mehr im Wege steht.

Hydrokultur - so einfach geht's!

Der Geheimtipp für alle Pflanzenfreunde ohne grünen Daumen heißt Hydrokultur. Mit dieser kinderleichten Alternative zur klassischen Pflanzenkultivierung können Sie sich auch ohne tiefgründige Pflanzenkenntnisse an einer prachtvollen Innenraumbegrünung erfreuen. Durch diese unkomplizierte und zeitsparende Pflanzenhaltung eignet sich die Hydrokultur besonders gut für Büroräume und für alle Anfänger unter den Pflanzenfreunden! In diesem Blog-Beitrag verraten wir Ihnen wichtige Pflegetipps und interessante Informationen rund um das Thema Hydrokultur.

Die unkomplizierteste Zimmerpflanze – der Bogenhanf!

Sie haben keinen grünen Daumen und träumen aber von einem grünen Paradies in Ihrem Wohnraum? Die pflegeleichte Sansevieria erfüllt Ihren Wunsch! In diesem Beitrag stellen wir Ihnen diese robuste Schönheit vor und verraten Ihnen interessante Informationen rund um den Bogenhanf!
Ein grüner Wohnraum strahlt eine beruhigende Stimmung aus und lädt zum Entspannen ein: Pflanzen als Balsam für die Seele! Dabei handelt es sich bei der Monstera und dem Philodendron um genügsame Zimmergenossen, die Ihren Wohnraum in Windeseile in eine grüne Oase verwandeln. In diesem Beitrag erfahren Sie wertvolle Pflegetipps für eine optimale Haltung dieser beliebten Zimmerpflanzen und welch Nutzen sie uns bringen.
Christrosen und Lenzrosen sind als dankbare Dauerblüher bekannt, die jede winterliche Gartenlandschaft in ein prachtvolles Blütenmeer verzaubern. Doch wo liegen eigentlich die Unterschiede zwischen diesen ähnlichen Zierpflanzen? In diesem Beitrag erfahren Sie, was sich hinter diesen altbekannten Schönheiten tatsächlich verbirgt.
Während der tristen Herbstmonate und der kalten Winterzeit benötigen Pflanzen keinen Dünger?
Ein weit verbreiteter Mythos! Einige Ihrer grünen Lieblinge werden sich auch während der kalten Jahreszeit über einen nährstoffreichen Leckerbissen freuen. In diesem Beitrag finden Sie hilfreiche Informationen rund um das Thema Herbstdüngung und der ganzjährigen Pflege Ihrer Pflanzen. Werden Sie zum wahren Experten im Bereich der Pflanzenversorgung!

Wie gießt man "richtig"?

Eine häufig gestellte Frage: wie gieße ich richtig?

Und leider ist diese Frage nicht mal auf die Schnelle beantwortet, da es sehr viele verschiedene Faktoren gibt, die zu beachten sind.

Als erstes muss man sich überlegen: wo steht die Pflanze? Ist sie ausgepflanzt im Garten oder steht sie im Topf an einer warmen Fensterbank bzw. im Kübel auf der Terrasse? Die Pflanze im Topf ist auf die Wasserzufuhr unsererseits angewiesen, während alle Gewächse im Garten sich eine Zeitlang selbstversorgen können bedingt durch tiefe Wurzeln und Regenperioden.