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Die Hawaii-Palme: niedliche Mini-Palme für die Fensterbank

Die Hawaii-Palme (Brighamia insignis) ist eine sehr dekorative und pflegeleichte Zimmerpflanze. In Deutschland wird sie auch als Vulkanpalme bezeichnet, da diese Pflanze ursprünglich von der Vulkaninsel Hawaii stammt und ihr Wuchs an eine Palme erinnert. Allerdings handelt es sich bei der Hawaii-Palme nicht um eine besonders kleine Palmenart sondern um eine Stammsukkulente. Als Zimmerpflanze übermittelt die niedliche „Mini-Palme“ sonnige Grüße aus ihrer Heimat und ist zudem eine echte Rarität. Ihre Wildbestände sind leider sehr stark gefährdet. Deshalb steht die Brighamia insignis seit 1963 auf der Roten Liste des UN-Umweltprogramms IUCN.

Charakteristisch für die Hawaii-Palme ist ihr dicker, fleischiger Stamm und ihre kranzförmig angeordneten frischgrünen Blätter. Ihr Stamm ist dunkelgrün bis braun und die nicht sukkulenten Blätter werden etwa 12 bis 30 cm lang. Das unterste Blattwerk wird mit der Zeit abgelegt und hinterlässt dabei eine dekorative Musterung am Stamm. Im Herbst kommen die ersten Blütenknospen zum Vorschein, die sich über das Blattwerk strecken und eine sanft-gelbe Blütenpracht hervorbringen.

Der optimale Standort

Die „kleine Palme“ bevorzugt einen hellen und warmen Standort. Pralle Sonne sollte allerdings vermieden werden, da es bei zu intensiver Sonneneinstrahlung zu Verbrennungserscheinungen am Blattwerk kommen kann. Sie sollte zudem vor Zugluft geschützt werden. Bei ganzjährigen Zimmertemperaturen fühlt sich die Hawaii-Palme besonders wohl.

Die richtige Pflege

Die Brighamia insignis gehört zu den pflegeleichten Zimmerpflanzen, die allerdings anfällig für Wurzel- oder Stammfäule ist. Besonders gefährlich ist Staunässe in Kombination mit kühlen Temperaturen. Wenn der Stamm bereits zu faulen beginnt, ist die Pflanze in der Regel leider nicht mehr zu retten. Gießen Sie Ihre Hawaii-Palme bis die Erde vollständig mit Wasser vollgesaugt ist. Überschüssiges Wasser im Untersetzer muss nach einigen Minuten entfernt werden, da die Pflanze keine „nassen Füße“ verträgt. Durch das durchdringende Bewässern füllt die Pflanze ihren Wasserspeicher im Stamm auf und ist für die nächsten Tage bestens versorgt. Somit hält die Hawaii-Palme längere Trockenperioden problemlos aus und verzeiht auch mal ein vergessenes Gießen. Vor der nächsten Wassergabe sollte die Erde wieder angetrocknet sein. Eine regelmäßige Düngung im Sommer fördert zudem eine reiche Blütenbildung im Herbst.