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Die richtige Düngung für die Winterzeit

Heute weiß man, dass auch eine Düngung über die Winterzeit von Vorteil ist, da Zimmerpflanzen in der Regel nicht unbedingt mit dem Wachstum pausieren. Sie lassen es im Winter wegen der meist fehlenden Sonnenstrahlen nur ein wenig ruhiger angehen.


In jeder Erde werden nach und nach alle benötigten Nährstoffe von den Pflanzen aufgebraucht, sodass man entweder in frische Erde umtopfen muss oder  man durch regelmäßige Düngegaben die Vorräte wieder auffüllt. Die Betonung liegt hier auf regelmäßig, denn eines ist klar: zu viel Dünger ist für Pflanzen schädlich, sie können sogar bei einer Überdüngung durch die „Versalzung“ der Erde eingehen. Man sollte sich immer an die Dosierungsanleitung des jeweiligen Anbieters halten.


Flüssigdünger


Sehr genau dosieren kann man mit einem Flüssigdünger durch die Beimengung ins Gießwasser. Das hat natürlich auch noch den Vorteil, das Pflanzen die Nährstoffe, die sie nicht über Fotosynthese bekommen am besten über die Wurzeln aufnehmen können.  Hierbei sollte man immer beachten, dass man das überschüssige Wasser aus dem Übertopf nicht zu lange stehen lässt, da es anfangen kann unangenehm zu riechen. Wenn man ganz sicher gehen möchte nutzt man die sogenannte Tauchmethode: man gibt den Wurzeln und der Erde Zeit sich komplett mit dem Wasser-Dünger-Gemisch vollzusaugen. Wenn keine Luftblasen mehr hochsteigen ist die Erde gesättigt und man gießt den Rest weg oder benutzt ihn für andere Pflanzen.


Wir benutzen für unsere Grünpflanzen im Gewächshaus gerne unseren Palmenmann-Spezial-Flüssigdünger, mit dem wir gute Erfahrungen gesammelt haben. Für alle Düngermuffel gibt es noch eine andere Variante: Depotlangzeitdünger in Form von kleinen Kegeln, die 5-6 Monate optimaler Weise im Frühjahr (ab März) für eine gleichbleibende Versorgung der Pflanzen bis Anfang September benutzt werden können. Erst dann fängt man mit wieder der Herbst-/ Winter
düngung an.