Zamioculcas - Alle Pflegehinweise zur Glücksfeder, der härtesten Zimmerpflanze der Welt

Die Zamioculcas ist im Vergleich zu anderen Zimmerpflanzen eine echte Neuheit in den Zimmern von Pflanzenliebhabern. Erst seit gut 20 Jahren ist die, auch Glücksfeder genannte, Zamioculcas eine geläufige und immer beliebter werdende Zimmerpflanze. Die Form der ausdauernden Schönheit ist unverkennbar und lässt jeden, der sie erblickt, ein zweites Mal hinschauen. Auch völlige Anfänger der Zimmerpflanzenkultivierung können sich angstfrei an die Zamioculcas wagen, denn sie gilt nicht nur als robuste Pflanze, sondern als härteste Zimmerpflanze der Welt!

Dieser Artikel hilft Ihnen dabei, die Zamioculcas informativ kennenzulernen, auf gezielte Angebote rund um die Pflanze zu stoßen und zukünftige Pflegefehler vorzubeugen. Obwohl die Zamioculcas sehr bescheiden ist, was ihren Aufmerksamkeitsbedarf angeht, werden Sie am Ende dieses Ratgebers über umfangreiches Wissen verfügen. Ihre Glücksfeder kann dadurch so artgerecht wie möglich gedeihen und ihren Zauber im Zimmer über sehr lange Zeit verteilen.

Zamioculcas Angebote

Die Zamioculcas zamiifolia ist die einzige Art der monotypischen Pflanzengattung Zamioculcas, das heißt, es gibt keine äußerlich vergleichbaren Pflanzen. Unser Sortiment umfasst Zamioculcas mit verschiedenen Ausprägungen. Die Zamioculcas „Raven“ hat beispielsweise im Vergleich zu anderen Artgenossen extrem dunkle Blätter. Die Zamioculcas „Zenzi“ hat dagegen extrem fleischige Blätter. Wollen Sie eine Zamioculcas kaufen, dann werfen Sie gerne einen Blick auf unsere gut sortierte Auswahl.

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Allgemeines zur Zamioculcas

Die Zamioculcas zamiifolia stammt ursprünglich aus Ostafrika und wird neben Glücksfeder auch ZZ-Pflanze genannt. Sie gehört zur Familie der Aronstabgewächse, wie der Philodendron, die Monstera, die Efeutute oder die Dieffenbachie. Der vermeintliche Stamm der Pflanze wächst aufrecht aus einem unterirdischen Rhizom und ist in Wahrheit das Blatt der Pflanze. Es hat sich im Laufe der Evolution zu einem fleischigen Speicherorgan entwickelt an dem kleine Fiederblättchen wachsen, die wiederum wie normale Blätter aussehen. 

Diese Fiederblättchen sind lanzettlich und werden im Schnitt fünf Zentimeter lang. Sie sind unpaarig gefiedert, das heißt, die Anzahl ist ungerade. Sie wachsen immer gegenständig, wobei sich ein Blatt ohne Gegenstück an der Spitze des Speicherorgans befindet. Zusammengefasst besteht die Zamioculcas aus einem unterirdischen Rhizom, an dem die Wurzeln wachsen und Sprossachsen, bestehend aus jeweils einem transformierten Blatt, an dem Fiederblättchen wachsen. Das Rhizom bildet mehrere Ausläufer. Somit bestimmt das Gesamtbild der Pflanze eine Gruppe von aufrechten Trieben, die jeweils zwölf oder mehr Fiederblättchen besitzen. Das Gebilde erinnert an einen Turm malerischer Federn, welche eine mystische Aura ausstrahlen. Glücksfedern sind allgemein sehr pflegeleicht und bestens geeignet, um in Ihrer Zimmerecke kultiviert zu werden und diese optisch deutlich aufzuwerten und zu beleben.

Alocasia Steckbrief

Herkunft Ostafrika
Pflanzenart Grünpflanze
Standort hell bis schattig ohne direkte Sonneneinstrahlung, Zugluft vermeiden
Gießen Substrat feucht halten ohne Staunässe zu verursachen
Düngen bei guten Lichtverhältnissen einmal monatlich mit Flüssigdünger oder ab März/April mit Langzeitdünger
Umtopfen alle drei bis vier Jahre, wenn Topf zu klein wird
Substrat Blumenerde mit Blähton
Essbar nein
Giftig leicht 
Überwinterung etwas heller stellen, nicht düngen
Winterhart nein
Geeignet für Pflanzenfreunde ohne Erfahrung
Diverse Arten Zenzi, Raven, Supernova, Botanica
Tipp vom Pflanzendoktor beständige Zimmerpflanze für dunkle Zimmerecken

Zamioculcas Pflege

Die Glücksfeder gilt als unkomplizierteste Zimmerpflanze der Welt. Pflegefehler oder wenig Aufmerksamkeit steckt sie spielend leicht weg. Um den wenigen Ansprüchen der Pflanze gerecht zu werden, ohne sie auf die Probe zu stellen, gibt es dennoch ein paar Pflegehinweise, die es zu beachten gilt.

Der perfekte Standort für die Zamioculcas

Am wohlsten fühlt sich die ZZ-Pflanze an einem hellen Ort, der warm ist. Stellen Sie sicher, dass sie vor praller Mittagssonne geschützt ist und, dass die Temperaturen nicht unter 15 Grad Celsius fallen. Zugluft kann trotz stabiler Zimmertemperatur für Unterkühlungen der Glücksfeder sorgen. Der perfekte Standort ist demnach an einem Ost- oder Westfenster mit einigen milden Sonnenstunden am Abend oder Morgen. Ein etwas schattigerer Platz stellt der ZZ-Pflanze darüber hinaus keinen Stein in den Weg. Weniger Licht bedeutet lediglich, dass die ohnehin schon langsam wachsende Pflanze, ihr Wachstum verringert.

Trockene Luft ist die Schönheit aus ihrer ostafrikanischen Heimat gewohnt, wo sie in Kenia bis kurz hinter der grenze Südafrikas vorkommt. Heizen Sie Ihre Wohnung also im Winter, bedarf es keiner Sonderbehandlung für die Glücksfeder, da sie in ihrem Speicherorgan genug Flüssigkeitsreserven besitzt. Um einem Schädlingsbefall vorzubeugen, empfiehlt es sich jedoch, hin und wieder die Pflanzenoberfläche durch besprühen zu benetzen. Greifen Sie dabei zu kalkarmem Wasser, wie beispielsweise Regenwasser, um unästhetische Kalkflecken auf den Fiederblättchen zu verhindern.

Das richtige Gießen der Zamioculcas

ZZ-Pflanzen benötigen nicht viel Wasser, da sie während Trockenperioden auf die Flüssigkeit ihres Speicherorgans zurückgreifen können. Halten Sie das Substrat lediglich feucht, indem Sie immer dann wässern, sobald die ersten zwei bis drei Zentimeter des Substrats getrocknet sind. Im Sommer ist das Wässern etwa ein bis zwei Mal wöchentlich fällig. Vermeiden Sie es um jeden Preis, den unteren Teil der Pflanze in Wasser zu ertränken! Staunässe führt zu Wurzelfäule, die bewirkt, dass die Wurzeln abfaulen und aufhören, die Pflanze mit Nährstoffen zu versorgen. Tückisch sind die Symptome, welche die Glücksfeder bei Wurzelfäule an den Tag legt. Die Blätter werden gelb, ganz so, als bekäme sie zu wenig Wasser. Aus diesem Grund ist es wichtig, den Übertopf Ihrer Zamioculcas zehn Minuten nach dem Gießen von allem überschüssigen Wasser zu befreien.

Die Zamioculcas umtopfen

Der beste Zeitpunkt: Der beste Zeitpunkt ist immer das Frühjahr, vor dem Übergang in die Hauptwachstumsphase, denn so hat die Pflanze genug Zeit sich im neuen Substrat zu etablieren, bevor die Sonnenenergie das Wachstum der Zamioculcas anregt. Die Glücksfeder wird umgetopft, wenn sie zu groß für den alten Topf ist. Da die Pflanzen langsam wachsen, ist ein neuer Topf im Schnitt erst alle drei Jahre fällig. Erkenne Sie darüber hinaus, dass Wurzeln aus den Abflusslöchern ragen, ist der Zeitpunkt für einen größeren Topf gekommen.

Der Topf: Wählen Sie dafür einen Topf mit einem geringen Größenunterschied. Der Radius sollte maximal zwei bis drei Zentimeter größer sein, als der vorige. Wählen Sie ein zu großes Gefäß aus, wird Ihre Zamioculcas ihr Wachstum auf die Bildung neuer Wurzeln fokussieren und kaum an Größe zunehmen. Junge Glücksfedern werden dagegen einmal jährlich umgetopft, da das Wachstum in den ersten zwei Jahren recht stark ist. Auch hier nehmen Sie stets nur einen Topf, der etwas größer ist.

Das Umtopfen: Entnehmen Sie dem alten Gefäß die gesamte Pflanze und befreien den unterirdischen Teil von so viel altem Substrat wie möglich. Anschließend setzen Sie die Pflanze in den neuen, etwas größeren Topf ein, welchem Sie zudem neues Substrat hinzufügen. Dieses besteht idealerweise aus Blumenerde. Bevor Sie diese in den Topf geben, legen Sie eine Drainageschicht aus Blähton aus. Zu guter Letzt verabreichen Sie Ihrer Zamioculcas einen guten Schluck Wasser und zeigen Geduld, bis sich die Pflanze in einigen Wochen voll und ganz an das neue Substrat gewöhnt hat. Bis zu vier Wochen nach dem Umtopfen ist keine Zugabe von Dünger jeglicher Art zu empfehlen, da das neue Substrat nur so vor Nährstoffen strotzt und eine manuelle Zugabe daher überflüssig ist.

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Die Zamioculcas düngen

Geben Sie zwischen April und September, in der Hauptwachstumsphase der Zamioculcas, etwa alle zwei Wochen etwas Palmenmann Spezialdünger für Grünpflanzen ins Gießwasser. Alternativ können Sie auch unseren Palmenmann Spezial Langzeitdünger verwenden. Dieser wird im Frühjahr ins Substrat gegeben und versorgt Ihre Glücksfeder für fünf bis sechs Monate mit allen wichtigen Nährstoffen. Da die Zamioculcas langsam wächst und über die kalten Monate ohnehin wenig Licht zur Verfügung hat, befindet sie sich dann in der Ruhephase und braucht deshalb zwischen Oktober und März keinen Dünger.

Krankheiten und Schädlinge bei der Zamioculcas

 Die äußerst robuste und unempfindliche Glücksfeder hat keine bekannten, häufig auftretenden Krankheiten. Spezielle Schädlinge, die sich ausschließlich auf der Zamioculcas ansiedeln, sind auch nicht bekannt. Jeglicher Befall oder Mangel ist auf Pflegefehler zurückzuführen, wobei die Überwässerung den mit Abstand tödlichsten Gegner der Glücksfeder darstellt: 

Wurzelfäule

Sollte es passieren, dass Ihre Glücksfeder gelbe Fiederblättchen bekommt, nehmen Sie die Pflanze aus dem Topf und befreien das Rhizom und die Wurzeln vorsichtig von der Erde. Erkennen Sie schwarze, weiche oder modrig riechende Wurzeln, trennen Sie diese großzügig ab. Danach wird die Zamioculcas in neues Substrat gesetzt. Mit etwas Glück haben Sie Ihrem Schützling so das Überleben gesichert. Die Wurzelfäule ist sehr schwierig zu erkennen und wenn sie anhand gelber Blätter erkannt wird, sind meist schon große Wurzelteile verfault. Gehen Sie also auf Nummer sicher und entfernen das überschüssige Gießwasser, zeitnah nach dem Wässern, restlos aus dem Übertopf.

Schädlinge

Gerade im Winter, wenn viel geheizt wird und die Pflanzenoberfläche von Feuchtigkeit befreit ist, haben es Schädlinge aller Art leicht, sich anzusiedeln. Schädlinge nutzen Ihre Glücksfeder dann als festen Wohnsitz und vermehren sich, immerhin gibt es genug Nahrung. Sie saugen die Zamioculcas aus oder knabbern an den Pflanzenteilen, bis die Pflanze im schlimmsten Fall eingeht. Wie Sie erkennen um welchen Schädlingsbefall es sich handelt, zeigen wir Ihnen in einer kleinen Übersicht:

  Spinnmilben Schildläuse
Aussehen gelb bis rötlich Meist braun oder rötlich
Lieblingsort Blattunterseite Blattunterseite oder Stiel
Indizien / Anzeichen Helle Sprenkel auf den Blättern Untypische Blattverformungen
Symptome Weiße Fäden / Netze Glänzender, klebriger Honigtau


Versuchen Sie die Schädlinge mit Wasser wegzuspülen und restlos zu entsorgen. Sind sie zu hartnäckig, oder tauchen nach einiger Zeit wieder auf, so müssen Sie auf wohl bewehrte Schädlingsbekämpfungsmittel zurückgreifen, um die Plagegeister los zu werden. Bevor Sie unseren Shop nach passenden Produkten durchforsten, legen wir Ihnen ans Herz, ein Selbstgemisch anzuwenden. In vielen Fällen ist die Wirkung durchschlagend und liefert ein schädlingsfreies Ergebnis. Geben Sie einfach 35 Milliliter Spiritus und 20 Gramm aufgelöste Kernseife in 100 Milliliter Wasser und vermischen die Substanzen. Benetzen Sie anschließend die gesamte Pflanzenoberfläche bis runter zu den Wurzeln. Das Gemisch verstopft die Atmungsorgane der Schädlinge. Häufig fallen die Übrigen ganz bequem durch Wasser ab. Tragen Sie das Gemisch mehrmals wöchentlich auf, bis die Schädlinge abgestorben sind. Sollte das Schädlingsproblem mit dem Gemisch nicht beseitigt werden, werfen Sie einen Blick auf unsere breite Palette an perfekt abgestimmten Schädlingsbekämpfungsmitteln.

Die beliebtesten Zamioculcas Arten

Es gibt bislang nicht sonderlich viele Arten der Glücksfeder, denn sie ist, wie schon beschrieben, die Einzige ihrer Art und noch nicht allzu lang auf dem Markt. Es haben sich lediglich einige Ausprägungen herauskristallisiert, wie dicke Blätter oder dunkle Blattfarben, wodurch die Zamioculcas in verschiedene Sorten unterteilt werden kann. Von großer Beliebtheit darf hierbei auch nicht die Rede sein, denn auch noch nach zwanzig Jahren ist die Glücksfeder ein echter Geheimtipp, oder wussten Sie vor dem heutigen Tage, dass Sie es mit der härtesten und robustesten Zimmerpflanze der Welt zu tun haben? Hier haben wir eine kleine Übersicht der von uns geführten Glücksfedern für Sie zusammengestellt:

Vermehrung der Zamioculcas

Aus einer Glücksfeder eine zweite zu machen, ist sichtlich einfach, vielmehr könnte es einfacher nicht sein.

Vermehrung durch Ableger

Das Rhizom der Zamioculcas bringt bei genug Platz immer wieder neue Ableger hervor. Diese können Sie separieren und als neue Pflanze aufziehen. Hierfür trennen Sie den Ableger von der Mutterpflanze ab und pflanzen ihn in neues Substrat ein. Bei genug Wärme und Luftfeuchtigkeit wird der kleine Schützling leichtes Spiel haben, sich zu etablieren. 

Wenn Sie jetzt gedacht haben, dass dies die leichte Methode war Ihre Zamioculcas zu vermehren, müssen wir Sie leider enttäuschen. Es geht noch einfacher!

Vermehrung durch Blattstecklinge

Trifft ein abgefallenes Blatt auf feuchte Erde bei warmer Zimmertemperatur, wird sich mit der Zeit eine Knolle bilden. Aus dieser Knolle wird eine komplett neue Glücksfeder entstehen. Auch die gezielte Vermehrung durch einen Blattsteckling ist kein Problem. Trennen Sie einfach ein Fiederblättchen von der Zamioculcas ab und pflanzen dieses in einen kleinen Topf mit feuchtem Substrat ein. Bis die Zamioculcas neue Blätter bildet, kann gut und gerne ein halbes Jahr verstreichen, jedoch ist diese Methode todsicher, um Ihre Glücksfeder zu vermehren.

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Pflanzensprechstunde mit unserem Pflanzendoktor

Auch die härteste Zimmerpflanze wird Ihnen signalisieren, wenn Sie etwas für sie tun können. Wie Sie diese Signale deuten, erfahren Sie im Folgenden.

Gelbe Fiederblättchen bei der Zamioculcas

Vergilben die Fiederblättchen Ihrer Glücksfeder zunehmend, kann dies ein Indiz für Überwässerung sein. Staunässe lässt die Wurzeln faulen, wodurch die Zamioculcas nicht mehr ausreichend versorgt werden kann. Da sie aufgrund ihres Speicherorgans einen großen Vorrat an Notfallreserven gespeichert hat, sind gelbe Blätter ein ernstzunehmendes Alarmsignal und fordern schnelle Handlung.

Gelbe Fiederblättchen können in der Hauptwachstumsperiode auch aufgrund eines Stickstoffmangels auftreten. Fragen Sie sich, wann Sie das letzte Mal gedüngt haben. Ist dies über zwei Wochen her, gönnen Sie Ihrer Glücksfeder doch einen Schluck Wasser mit einem Schuss Flüssigdünger.

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Schlaffes Speicherorgan/braune Blattspitzen bei der Zamioculcas

Die Glücksfeder besitzt zwar sukkulente Fähigkeiten, die eine Menge Wasser speichern um Trockenperioden zu überstehen, aber eine Grenze kennt auch sie. Wenn auch seltener als bei anderen Zimmerpflanzen und auch nur in Maßen – ein regelmäßiger Schluck Wasser ist überlebenswichtig für die Zamioculcas. Werden die Reserven angezapft, beginnt das Speicherorgan an dem Fiederblättchen wachsen, langsam aber sicher zu erschlaffen. Lassen Sie es nie dazu kommen, dass Ihre Glücksfeder einer gekochten Nudel ähnelt und vergessen Sie das Wässern nicht völlig. Denken Sie daran – auch eine Sukkulente ist ein Lebewesen und benötigt als Zimmerpflanze Ihre Hilfe, um zu überleben.

Für wen eignet sich die Zamioculcas?

Die Zamioculcas ist für Jedermann! Egal ob Sie ein Pflanzenliebhaber in Kinderschuhen sind oder einfach nur etwas Grün in Ihrer trostlosen Zimmerecke stehen haben wollen – die Glücksfeder ist die richtige Wahl. Sie ist mehr als robust und macht obendrein optisch einen hervorragenden und vor allem hoch exotischen Eindruck. Beachten Sie die wenigen Pflegehinweise, die wir Ihnen mit auf den Weg gegeben haben, werden Sie zweifelsohne mehrere Jahre mit der Glücksfeder als Mitbewohner verbringen.