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Citrus sinensis

Familie:

Rautengewächse

Herkunft:

Südostasien

Höhe:

Bis zu 3,50m

Standort:

Vollsonnig bis sonnig

Erde:

Normale Erde

Wasser:

Mäßiger Wasserbedarf, keine Staunässe

Dünger:

Citrusdünger, nach Herstellerangaben dosieren

Temperatur:

Ab 20°C aufwärts

Überwinterung:

Hell bei 5- 10°C

Der immergrüne und sehr beliebte Orangenbaum- eine wunderschöne und relativ pflegeleichte Kübel- bzw. Topfpflanze.

Das Besondere an dieser Pflanze ist, dass sie ganzjährig gleichzeitig Blüten wie Früchte trägt. Die Bestäubung erfolgt durch Insekten, aber auch eine Windbestäubung oder Selbstbefruchtung ist bei allen Zitronenarten häufig anzutreffen. Da die Früchte sehr groß und schwer werden können, sollte man die Ernte nicht vergessen, da sonst unter der „Last“ auch mal ein ganzer Ast abbrechen kann. Die reifen Früchte sind grün, erst nach einer kurzen Frostperiode färben sie sich orange.Der Orangenbaum im Topf hält aber nur kurzzeitig knapp 0°C aus, da ist Vorsicht geboten. Selbstverständlich sind sie zum Verzehr geeignet, allerdings sollte man die Schalen von beim Kauf bereits vorhandenen Zitrusfrüchten meiden, da Rückstände von Pflanzenschutzmitteln der Züchter vorhanden sein können. Die neuen, bei Ihnen gewachsenen Früchte sind dann theoretisch „Biofrüchte“.

Nach den Eisheiligen bis zum ersten Frost sollte die Pflanze im Freien stehen. Gar nicht gut leiden können sie heftigen Wind, starken Regen und langen Frost. Schon bei um die 0 Grad Celsius verliert der Baum die Blätter und Blüten. Am besten überwintert man einen kleineren Orangenbaum im Haus an einem sonnigen, aber nicht zu warmen Fensterplatz, während bei größeren Pflanzen ein frostfreier und heller Raum ausreicht.

Beim Gießen sollte man auf wenig kalkhaltiges Wasser achten oder, wenn man die Möglichkeit hat Regenwasser benutzen. "Nasse Füße", also Staunässe können alle Citrusarten nicht leiden, allerdings braucht sie trotzdem regelmäßig Wasser, mindestens 1x/Woche sollte die Erde gut durchnässt sein. Wenn diese schimmelig wird weiß man, dass die Wasserzufuhr zu hoch war.