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Der Feigenbaum: So pflegen Sie Ihren Feigenbaum richtig

Die Echte Feige (Ficus carica) wird wegen ihrer süßen, grünen oder blau-violetten Früchte im gesamten Mittelmeerraum kultiviert und zählt zu den ältesten Kultur- und Nutzpflanzen der Welt. Die meisten Feigen werden getrocknet und kommen in Deutschland dementsprechend als Dörrobst in den Handel. Doch auch die frischen Früchte sind in Supermärkten zu finden. Sie können die köstlichen Früchte auch ganz einfach selbst anbauen. Hier erfahren Sie alles über den Feigenbaum und seine Pflege. 

 

Feigenbaum Angebote

In unserem Onlineshop finden Sie beinahe alle Feigen, die Sie sich nur wünschen können. Wir haben kleine Feigenbäume für nur 9,99€, die Sie von klein auf kultivieren können. Zahlreiche unserer Feigenbaum Angebote eignen sich für die Kübelhaltung auf dem Balkon oder der Terrasse. Haben Sie genügend Platz zum Auspflanzen? Dann sind unsere XXL Feigenbäume die richtige Wahl. Blaue, gelbe oder rote Frucht - Sie haben die Qual der Wahl. Schauen Sie sich unser vielfältiges Sortiment an - hier können Sie Ihren Feigenbaum online kaufen und bequem nach Hause liefern lassen. 

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Allgemeines zum Feigenbaum

Die Feige ist die erste genannte Pflanze in der Bibel und wird bei der Vertreibung von Adam und Eva aus dem Garten Eden als einzige namentlich erwähnt. Adam und Eva kosteten vom Baum der Erkenntnis und wurden sich ihrer Nacktheit bewusst: Sie hefteten Feigenblätter zusammen und machten sich einen Schurz (Genesis 3,7). Deshalb steht das „Feigenblatt“ noch heute als Metapher für eine schamhafte Bedeckung.

Hauptanbaugebiet ist die Türkei. Bei uns werden die mediterranen Pflanzen vorwiegend in Kübeln gehalten und sind sehr dekorativ. Mit seinem knorrigen, gedrehten Stamm und den großen, dunkelgrünen Blättern ist der Feigenbaum ein echter Hingucker und bringt mediterranes Lebensgefühl in Ihr Zuhause. Die Feige wächst als Strauch oder Baum und erreicht dabei eine Wuchshöhe von 3 bis maximal 10 Metern.

Wollen Sie nur einen einzigen Feigenbaum und dessen Früchte auch verzehren, müssen Sie sich eine selbstbefruchtende Sorte aussuchen. Denn dann sind sie nicht von der sogenannten Feigenwespe und ihrer Befruchtung abhängig. Zu den selbstbefruchtenden Sorten zählen zum Beispiel: Dalmatie, Bornholmfeige, Brown Turkey

Die richtige Pflege des Feigenbaums

Echte Feigen sind recht pflegeleicht und stellen nur geringe Ansprüche. Das gilt allerdings mehr für ausgepflanzte Exemplare. Feigenbäume im Kübel sind etwas pflegeaufwändiger. Doch auch die Pflege im Kübel ist kein Hexenwerk. Wir zeigen Ihnen, worauf es bei der Pflege Ihres Feigenbaums, bei Freilandhaltung und Kübelhaltung, ankommt. Bei Einhaltung der Tipps steht einer ertragreichen Ernte der herrlich süßen Früchte nichts im Wege. 

Vor- und Nachteile von Freiland- und Kübelhaltung

  Vorteile Nachteile
Freilandhaltung

- die pflegeleichte Alternative für den Feigenbaum

- die Wurzeln können sich wunderbar ausbreiten

- der Feigenbaum kann sich größtenteils selbst versorgen

- er kann sich Wasser und Nährstoffe aus dem Erdreich ziehen

- Gießen und Düngen darf im Sommer auch mal vergessen werden

- im Frühjahr bedarf es höchstens einen Rückschnitt

- die Überwinterung ist ganz leicht mit Mulch auf der Erde und Thermos-Vlies oder Vlieshaube

- vor dem Auspflanzen sollte der ideale Standort gefunden werden (sonnig, windgeschützt, genügend Platz zum Ausbreiten), an dem der Feigenbaum viele Jahre gedeihen kann



  Vorteile Nachteile
Kübelhaltung

- ideal, wenn man keinen großen Garten, sondern einen Balkon oder eine Terrasse zur Verfügung hat

- der Standort kann regelmäßig gewechselt bzw optimiert werden

- insgesamt ist der Pflegeaufwand etwas größer

- der Feigenbaum ist, vor allem im Sommer, auf regelmäßige Wassergaben und Dünger angewiesen

- das Wurzelwachstum ist durch den Kübel eingeschränkt

- für die kalten Monate wird ein Winterquartier benötigt (Garage, Keller, Wintergarten)

Diesen Standort braucht Ihr Feigenbaum

Egal, ob ausgepflanzt oder im Kübel: Die Echte Feige gedeiht am besten im Freien und freut sich über einen sonnigen und windgeschützten Standort. Hausecken und Hauswände bieten sich daher als idealer Standort für Ihren Feigenbaum an.

So oft müssen Sie Ihren Feigenbaum gießen

Gießen Sie die Feige mäßig je nach Bedarf. Eine Wassergabe ist immer dann notwendig, wenn sich die Erde trocken anfühlt. Besonders voll belaubte Feigenbäume benötigen im Sommer mehr Wasser, da über die großen Blätter viel Flüssigkeit verdunstet. Staunässe am Wurzelballen mag die sonnenliebende Pflanze allerdings gar nicht.

In der Kübelhaltung empfiehlt sich eine Drainageschicht aus einigen Zentimetern Kieselsteinen oder Blähton, damit das überschüssige Wasser gut abfließen kann. Auf kalkhaltiges Leitungswasser reagiert die Feige empfindlich. Gießen Sie deshalb nach Möglichkeit mit sauberem Regenwasser. Längerer Trockenheit sollten Sie vermeiden, denn dann färben sich die Blätter braun und der Feigenbaum bildet nur kleine, saftlose Früchte aus.

Bei Freilandhaltung kann sich der Feigenbaum nötiges Wasser notfalls auch aus dem Erdreich ziehen (natürlich nur dann, wenn keine lange Trockenperiode herrscht). 

So düngen Sie Ihren Feigenbaum

In der Wachstumsphase im Frühjahr bis in den Spätsommer benötigt der Feigenbaum im Kübel besonders viele Nährstoffe. Düngen Sie ihn deshalb einmal wöchentlich mit einem hochwertigen Flüssigdünger für Kübelpflanzen. Wir empfehlen Ihnen den Azet Beeren- und Obstdünger. Es ist ein lebensmittelsicheres Düngemittel, unbedenklich für Haustiere, mit Sofort- und Langzeitwirkung und sorgt für eine kräftige Fruchtbildung. 

Auch ausgepflanzte Feigenbäume können Sie regelmäßig düngen. Zwar holen sich Freilandfeigen auch viele Nährstoffe direkt aus dem Boden, ist dieser allerdings besonders lehmhaltig, erschwert das die Nährstoffaufnahme. Je nach Bodenbeschaffenheit düngen viele Ihre Feigenbäume auch nur ein- bis zweimal im Jahr. 

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Das richtige Substrat für Ihren Feigenbaum

Wollen Sie Ihren Feigenbaum in einen Kübel pflanzen, sollte das Substrat gut durchlässig sein, um Staunässe an der Wurzel zu vermeiden. Zusätzlich sollte es aber auch Wasser gut speichern können, um den Feigenbaum optimal zu versorgen. Wir empfehlen die Palmenmann Spezialerde für mediterrane Pflanzen. Sie können aber auch eine hochwertige Blumenerde verwenden. Wir empfehlen Ihnen außerdem eine Drainageschicht aus Blähton oder Kieselsteinen am Boden des Kübels zu platzieren. So schützen Sie den Feigenbaum noch mehr vor Staunässe.

Wollen Sie Ihren Feigenbaum in den Gartenpflanzen, können Sie ganz einfach ein Erdloch an gewünschter Stelle ausheben, die Echte Feige hineinsetzen und die übrige Erde über dem Wurzelbereich verteilen.

In beiden Fällen sollten Sie das Angießen nicht vergessen!

Feigenbaum umtopfen

Halten Sie Ihren Feigenbaum im Kübel, müssen Sie ihn regelmäßig umtopfen. Wir empfehlen dafür das Frühjahr. Wenn Sie Ihren Feigenbaum aus dem Winterquartier holen, um ihn wieder unter freiem Himmel zu platzieren, können Sie im gleichen Zuge schauen, ob das Umtopfen nötig ist. In der Regel sollten Sie ihn alle zwei Jahre umtopfen. Ist der Topf gut durchwurzelt, dann wird es Zeit für einen neuen Kübel. Wählen Sie den neuen Topf großzügig aus, damit die Echte Feige ihre Wurzeln im neuen Topf schön ausbreiten kann. 

Wollen Sie Ihren ausgepflanzten Feigenbaum umsiedeln, sollten Sie auch hierfür das Frühjahr wählen, bevor er neue Blätter bekommt. 

Rückschnitt des Feigenbaums

Ausgepflanzt ist der Feigenbaum schnellwüchsig und seine Verzweigungen beginnen schon in geringer Höhe. Um die Pflanze auszulichten und für eine schöne Form der Krone zu sorgen, ist ein vorsichtiger Rückschnitt im Frühjahr möglich. Kürzen Sie einzelne, zu lang gewordenen Triebe und entfernen Sie überkreuzende Zweige. Auch einen starken Rückschnitt, z.B. bei älteren, verkahlten Exemplaren, verträgt der Feigenbaum gut und treibt danach wieder kräftig aus. Ein radikaler Schnitt  führt allerdings zu einer geringeren Ernte, da sich die ersten Früchte an den Vorjahrestrieben entwickeln. Ein Tipp: Beim Zurückschneiden sollten Sie Handschuhe tragen, da der milchige Pflanzensaft die Haut reizen kann.

Auch wenn Kübelfeigen nicht ganz so wuchsfreudig sind wie ausgepflanzte Exemplare, können Sie im Frühjahr einen Rückschnitt durchführen. 

So überwintern Sie Ihren Feigenbaum 

Ein kühler aber frostfreier und witterungsgeschützter Raum ist der beste Ort für die Überwinterung. Auch im Wintergarten fühlt sich die Kübelfeige in der kalten Jahreszeit wohl, ist allerdings keine immergrüne Raumdekoration, denn der Ficus carica wirft sein Laub in den Wintermonaten ab. Deshalb eignet sich auch der abgedunkelte Keller oder die Garage als Winterquartier.

Ausgepflanzte Feigenbäume sind sehr robust und halten einiges aus, teilweise kurzzeitig bis -20 Grad Celsius. Ist ein milder Winter angesagt, bedarf es nicht unbedingt einen Winterschutz. Halten Sie die Vorhersagen im Blick und schützen Sie Ihren ausgepflanzten Feigenbaum vor allem vor Dauerfrost. Bedecken Sie den Bodenbereich mit Mulch. Für die Krone eignen sich unsere Vlieshauben und Thermo-Vlies. Packen Sie die Krone allerdings erst in Vlies, wenn der Baum alle Blätter verloren hat. 

Insgesamt gilt: Versuchen Sie den Winterschutz, egal ob bei Freilandhaltung oder im Kübel, so lange wie möglich hinauszuzögern. Ein kurzer und leichter Frost ist für den Feigenbaum nicht schädlich. 

 Übersicht Feigenbaum Pflege bei Freiland- und Kübelhaltung

  ausgepflanzt Kübel
Standort sonnig, warm und wingeschützt sonnig, warm und wingeschützt
Gießen Frühjahr-Herbst regelmäßg, im Winter nur selten und an frostfreien Tagen Frühjahr- Herbst regelmäßig, aber Staunässe vermeiden, im Winter nur gießen, wenn der Feigenbaum nicht kühl steht
Düngen  je nach Boden regelmäßig zusätzliche Nährstoffzufuhr zwischen April und September zweimal pro Monat bis einmal die Woche
Substrat im Bestfall locker und durchlässig locker, durchlässig, wasserspeichernd, Drainageschicht unten im Topf
Umtopfen im Frühjahr, bevor neue Blätter kommen im Frühjahr, wenn der Kübel gut durchwurzelt ist
Rückschnitt im Frühjahr im Frühjahr
Überwintern Erde mit Mulch o.ä. bedecken, Vlieshaube/Vlies für die Krone Winterquartier in der Garage, im Keller oder Wintergarten, hell oder dunkel, kühl

Die Erntezeit

In den Hauptanbaugebieten im Mittelmeerraum werden die Feigen zweimal im Jahr geerntet. Die ersten Früchte reifen an den zweijährigen Trieben und werden im Juni und Juli gepflückt. Eine zweite, ertragreichere Ernte erfolgt im August und September. Die Früchte wachsen auch problemlos in unserem Klima. In Deutschland reift die zweite Ernte an den jungen Trieben, allerdings nur in Gebieten mit besonders milden Wintern und an sehr sonnigen, geschützten Standorten. Die beste Chance auf eine zweite, reiche Ernte im Herbst haben Sie, wenn Sie die Feige im Kübel ziehen und ihr zur Überwinterung einen schönen Platz im Wintergarten bieten.

Die süßen Früchte

Da die Farbe der Früchte je nach Sorte variiert, wird der Reifegrad ertastet. Die Feigen sind bereit zur Ernte, wenn sie bei sanftem Druck leicht nachgeben. Zu weiche Früchte sind bereits überreif. Ihre selbstgeernteten Feigen können Sie direkt frisch genießen oder zu Kompott einkochen. Im Kühlschrank halten sich frischen Feigen nur wenige Tage, da sie relativ schnell anfangen zu gären. Eine beliebte Konservierungsmethode ist deshalb das Trocknen im Backofen. So könne Sie die süße Spezialität das ganze Jahr über genießen. Getrocknete Feigen sind zudem eine wichtige Zutat in der orientalischen Küche und verfeinern durch ihre süße Note zahlreiche Gerichte. Feigen sind nicht nur lecker, sondern gelten auch als verdauungsfördernd und sind reich an Vitaminen.

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Die winterharten Sorten

Die Feige wird in vielen unterschiedlichen Sorten gezüchtet. Möchten Sie den Feigenbaum auspflanzen, kommt es auf die richtige Auswahl an. Die Winterhärte sollte genau an die Wetterbedingungen an Ihrem Standort angepasst sein. Im Allgemeinen gilt: Die Früchte sind umso süßer und saftiger, je frostempfindlicher die Sorte ist. Winterharte Sorten (bis -20° C) sind zum Beispiel Early Dark, Bianco, Brown Turkey und Bornholmfeige. Zu den bedingt winterharten Sorten (bis -12° C) zählen unter anderem die Bayernfeige, Rosetta, Morena und Peretta. Bei den Früchten unterscheiden sich die grünen und die blau-violetten Sorten. Sie wachsen ohne Blüte direkt an den Ästen. Die grünen Feigen sind dabei etwas früher reif als die blaue-violetten.

Pflanzensprechstunde

Wenn Ihnen nun noch Informationen zum Feigenbaum fehlen, beantworten wir Ihnen nun weitere, häufig gestellte Fragen. 

Wie schnell wächst ein Feigenbaum?

Gerade ausgepfanzte Feigenbäume wachsen schnell, da sie ihre Wurzeln im Erdreich ausbreiten können und sie so wichtige Nährstoffe und Wasser aus dem Boden ziehen können. In der Regel wachsen Sie im Jahr ca. 20-40 cm, bei guter Pflege auch mehr.

Im Kübel wachsen Feigenbäume nicht so schnell wie ausgepflanzte Exemplare. Sie haben weniger Platz für Ihre Wurzeln und sind insgesamt in ihrem Wachstum etwas eingeschränkt. Für die Kübelhaltung gibt es sogar besonders gut geeignete Exemplare, die durch ein langsames Wachstum klein bleiben und kompakt wachsen. Dazu zählen die Sorten Bananenfeige, Dauphine und Dalmatie. 

Kann man einen Feigenbaum in der Wohnung halten?

Die Echte Feige ist eine Outdoorpflanze. Unter freiem Himmel und ausgepflanzt geben Sie ihr die besten Voraussetzungen für ein gesundes und kräftiges Wachstum. Deswegen raten wir Ihnen, Ihren Feigenbaum im Garten, auf dem Balkon oder auf der Terrasse zu kultivieren. Bei Frost können Sie Ihre Kübelfeige in eine kühle Garage oder einen Keller stellen, wo die Feige vor Frost geschützt ist. Sind diese Räumlichkeiten nicht gegeben, können Sie den Feigenbaum auch in der Wohnung überwintern. Von einem dauerhaftem Standort in der Wohnung raten wir Ihnen ab. 

Wann trägt der Feigenbaum Früchte?

Haben Sie den perfekten Standort für Ihren Feigenbaum gefunden, trägt er das erste Mal nach zwei Jahren Früchten. Wichtg ist ein sonniger, warmer und wingeschützter Standort. Bei weiterer guter Pflege gibt es zweimal im Jahr die leckeren Früchte. Einmal im Juni und Juli und noch einmal im Herbst.

Warum verliert mein Feigenbaum Blätter? 

Verliert Ihr Feigenbaum im Herbst seine Blätter, ist das ganz normal. Ein Feigenbaum ist lauabwerfend. Im Frühjahr treibt er wieder neu aus und erstrahlt mit einer grünen Blätterpracht.

Verliert Ihr Feigenbaum zu einer anderen Jahreszeit seine Blätter, kann das auf einen Nährstoffmangel hinweisen. Wann haben Sie Ihren Feigenbaum das letzte Mal gedüngt? Ist es eine Weile her, sollten Sie ihm Nährstoffe zuführen. Aber Achtung, nicht überdüngen. 

Was mögen Feigenbäume nicht?

Feigenbäume mögen keine dunklen Standorte, an dem sie dem Wind ausgesetzt sind. Des Weiteren vertragen vor allem Kübelfeigen keine Trockenperioden

Wie viel Platz braucht man für einen Feigenbaum?

In ihrer Heimat werden Feigenbäume bis zu zehn Meter hoch. Das schaffen sie in unseren Breitengraden nicht unbedingt und werden um die vier Meter groß, wenn sie ausgepflanzt sind. Doch auch im Kübel können Feigenbäume bis zu drei Meter hoch werden. Es kommt aber immer auf die richtige Pflege und einen regelmäßigen Rückschnitt im Frühjahr an. 

Sind Feigenbäume winterhart?

Es gibt einige winterharte Sorten, die bis zu -20 Grad Celsius aushalten. Bedingt winterharte Sorten verkraften Temperaturen bis -12 Grad Celsius. Hier finden Sie die winterharte Sorten. Trotz Winterhärte sollten Sie sich, vor allem bei jungen, ausgepflanzten Feigenbäume um einen passenden Winterschutz kümmern.  

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