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Der Oleander: Alle Infos rund um das Thema Pflege und Kultivierung der blühfreudigen Outdoorpflanze

Der blühfreudige Oleander ist auch als Rosenlorbeer bekannt und verleiht jedem Garten ein mediterranes Flair. Die filigranen Blüten versprühen einen zarten, süßlichen Duft und erscheinen von Juni bis September. Das Blattwerk wächst zu einem immergrünen Strauch und kann eine Wuchshöhe von zwei bis vier Metern erreichen. Seine Laubblätter sind ledrig, dunkelgrün und werden 6 bis 24 cm lang. Von der Schönheit des Oleanders war sogar der berühmte Maler Vincent van Gogh angetan und verewigte die sattgrünen Blätter und großen, rosaroten Blüten in einem seiner Stillleben (Titel: Stillleben mit Oleander).

Oleander Angebote

Die farbenfrohe Kübelpflanze kann je nach Sorte eine weiße, hellgelbe, rosarote oder auch rote Blütenpracht hervorbringen. Mittlerweile gibt es über 400 verschiedene Arten und Kreuzungen die das breite Farbspektrum ermöglichen. Wir haben einige dieser herrlich bunten Oleander in unserem Sortiment, vielleicht ist einer von ihnen perfekt geeignet für Ihren Garten.

Allgemeine Infos zu dem Oleander

Die mediterrane Pflanze stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum und bevorzugt deshalb einen Standort mit viel Licht und Wärme. Ein sonniger Platz ist eine wichtige Vorrausetzung für eine üppige Blütenpracht. Im Sommer kann der Nerium Oleander problemlos den ganzen Tag über so sonnig stehen. Besonders während der Wachstumsphase hat der Oleander es gerne warm, so schafft er es zu seiner vollen Pracht.

Oleander Steckbrief

Herkunft Marokko und Südspanien
Familie Hundsgiftgewächse (Apocynaceae)
Standort hell und sonnig
Gießen Im Sommer täglich gießen
Düngen zwischen März und September zweimal pro Woche/ Oktober mit Flüssig-, oder Langzeitdünger
Umtopfen im Frühjahr, jedes Jahr
Substrat herkömmliche Erde oder Hydrokultur
Essbar nein
Giftig ja, sowohl für Mensch als auch Tier
Überwinterung Winterquartier, kann auch dunkel überwintern, nicht kälter als -5 Grad
Winterhart nein
Geeignet für alle Pflanzenfreunde, ob erfahren oder nicht
Blütezeit Juni bis September
Tipp vom Pflanzendoktor ideale Outdoorpflanze für alle Freunde tropischer Pflanzen

Oleander Pflege

Das richtige Gießen des Oleanders

Der Wasserbedarf des Oleanders hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. In der Regel benötigt die Pflanze mindestens einmal am Tag Wasser. In andauernden, heißen Trockenperioden, dürfen Sie Ihren exotischen Liebling auch zweimal täglich wässern. Die Menge hängt ebenfalls davon ab, wie groß der Oleander bereits steht, und wie viele Sonnenstunden er pro Tag erhält. Eine Möglichkeit das Gießen zu erleichtern, bietet ein Untersetzer, der das durchlaufende Wasser auffängt. So kann der Rosenlorbeer sich regelmäßig mit Feuchtigkeit versorgen. Sie merken, der Oleander ist eine vergleichsweise durstige Pflanze. Ob Ihre Gartenpflanze einen Wassermangel hat, erkennen Sie daran, wenn sich die untersten Blätter bereits etwas gelb färben und er sichtbar weniger Blüten hervorbringt.

Den Oleander umtopfen

Mit der richtigen Pflege wächst der Oleander ziemlich schnell. Besonders den jungen Pflanzen wird ihr Topf schnell zu klein und müssen daher einmal im Jahr umgetopft werden. Achten Sie darauf, dass das neue Gefäß ungefähr 5-7 cm größer ist, als die Pflanze, da der Oleander besonders in die Breite wächst. Der bereits groß gewachsene Rosenlorbeer ist beim Umtopfen manchmal nicht so leicht zu händeln, deswegen empfehlen wir Ihnen den Strauch vorab zusammenzubinden. Das macht die Kübelpflanze etwas kompakter und Sie können den Oleander leichter greifen.

Den Oleander düngen

Damit die Kübelpflanze eine ausgeprägte Blütenpracht hervorbringt, ist es sinnvoll, wenn Sie Ihre Pflanze regelmäßig düngen. Idealerweise beginnen Sie bereits im März mit der ersten Zugabe von Düngemittel. Zu diesem Zeitpunkt beginnt die Wachstumsphase des Oleanders und mit etwas Dünger unterstützen Sie Ihren Liebling zu einer besonders üppigen Pflanze heranzuwachsen. Geben Sie ein bis zweimal pro Woche Azet DüngeSticks für Zitrus- und Mediterranpflanzen dem Gießwasser hinzu. Diese extra Portion Nährstoffe können Sie bis Mitte September dem Oleander zuführen. Bei richtiger Pflege kann der Oleander bis zu drei Meter hoch werden und wächst, wenn Sie ihn nicht zurückschneiden, sehr in die Breite. Sorten mit gefüllten roten Blüten duften übrigens am intensivsten und die weiß-blühenden am wenigsten.

Das passende Winterquartier für den Oleander

Im Spätherbst sollte der Oleander in ein Winterquartier umziehen, da die Pflanze bei uns nicht zuverlässig winterhart ist. Der Ort muss hell, kühl aber unbedingt frostfrei sein. Gerne überwintert der Oleander windgeschützt bei einer Temperatur zwischen 5 und 10 °C. Der Strauch ist aber recht frostverträglich und muss deshalb nicht direkt beim ersten Nachtfrost aus dem Garten verbannt werden.

Der beste Zeitpunkt für einen Rückschnitt

Solange der Oleander gesund wächst und reichlich blüht, brauchen Sie ihn nicht schneiden. Oftmals nimmt die Vitalität der Pflanze aber nach 3 bis 5 Jahren stark ab. Wir empfehlen einen Rückschnitt alle drei Jahre. Das Schneiden wird spätestens nötig, wenn die Pflanze weniger Blüten bildet und neue Triebe statt nach außen quer durch das Kroneninnere wachsen. Um Blühfreudigkeit und gesundes Wachstum zu fördern, sollte der Oleander deshalb richtig geschnitten werden. Ein regelmäßiger, leichter Auslichtungsschnitt kann über das gesamte Jahr erfolgen und hat den Vorteil, dass Triebe unterschiedlichen Alters vorhanden sind und sich die Blütezeit dadurch ausdehnt.

Entfernen Sie im Strauchinneren quer wachsende Triebe sowie überhängendes und krankes bzw. beschädigtes Geäst. Die Blütenknospen für die kommende Saison bilden sich bereits im Spätsommer an den Triebspitzen. Deshalb sollten Sie darauf achten, nicht alle Triebe komplett zu kappen. Schneiden Sie stattdessen nur bis zur ersten Knospe zurück. Wenn Sie zur Gartenschere greifen, tragen Sie möglichst Handschuhe, da alle Teile des Oleanders giftig sind. Durch Düngung und Umtopfen werden die Sträucher mit den Jahren zu mächtigen Exemplaren und der Kübel ist irgendwann zu groß für sein Winterquartier. Sie können dann rigoros zurückschneiden. Oleander ist sehr regenerationsfähig und nimmt dem Gärtner deshalb auch einen radikalen Rückschnitt nicht übel. Ein Verjüngungsschnitt ist notwendig, wenn die Pflanze zu groß geworden, unten kahl oder von Schädlingen befallen ist. Alle Triebe werden dann etwa 10 bis 30 cm über dem Boden abgeschnitten.Diese Variante erfolgt am besten im Spätwinter (März) da der dunkelgrüne Strauch zu dieser Zeit viel Energie in das Wachstum neuer Triebe investiert. Sie müssen sich anschließend zwar ein Jahr gedulden bis zur nächsten Blüte, werden aber mit starken Austrieben, buschigem Wachstum und besonders prächtigen Blüten belohnt.

Schädlinge und Krankheiten bei dem Oleander

Da sich Ende Mai, Anfang Juni gerne Blattläuse über den Oleander hermachen, möchten wir Ihnen noch ein paar Tipps an die Hand geben, wie Sie die lästigen Schädlinge schnellstmöglich erkennen und wieder loswerden. Blattläuse können entweder hellgrün, bräunlich oder schwarz gefärbt sein und treten in größeren Gruppen auf. Sie entziehen der Wirtspflanze Pflanzensaft, der ihnen als Nahrung dient. Um diesen Befall loszuwerden, besprühen Sie Ihren Oleander mit etwas Neem Plus Schädlingsfrei (250ml). Dieses Mittel agiert mit natürlichen Inhaltsstoffen, wie Rapsöl und Neem. Das Öl dient dazu, die bereits ausgewachsenen Schädlinge zu bekämpfen, während Neem die Weiterentwicklung der Eier und Larven stoppt.

Durch die unterschiedlichen Witterungsverhältnisse im Außenbereich oder durch Pflegefehler können auch andere Schädlinge Ihre Pflanze besiedeln. So sind beispielsweise auch Schildläuse oder Wollläuse unerwünschte Besucher auf dem Oleander. In einer kleinen Übersicht stellen wir Ihnen dar, wie Sie die Schädlinge erkennen können und welche Schäden diese auf Ihren Pflanzen hinterlassen:

  Spinnmilben Wollläuse
Aussehen gelb bis rötlich weiß
Lieblingsort Blattunterseite Blätter, Stiel und Wurzeln
Indizien / Anzeichen Helle Sprenkel auf den Blättern gelbe oder eingerollte Blätter
Symptome Weiße Fäden / Netze Glänzender, klebriger Honigtau

 

Ist der Befall noch nicht allzu weit fortgeschritten, können Sie die Schädlinge in den meisten Fällen mit einem nassen Tuch abwischen. Auch das Besprühen mit einem leichten Wasserstrahl in der Dusche kann hilfreich sein. Sollten diese Varianten nicht funktionieren, müssen Sie zu härteren Mittel greifen, um Ihren Oleander von den Schädlingen zu befreien.

Sie haben nun die Möglichkeit, sich ein eigenes Mittel zu mischen oder auf industrielle Schädlingsmittel zurückzugreifen. Wir raten vorerst zu einer Mischung aus einem Liter Wasser, 15 Millilitern Kernseife und 15 Millilitern Brennspiritus. Besprühen Sie Ihren befallenen Oleander damit ausgiebig und wiederholen es so lange, bis keine Schädlinge mehr zu finden sind. Warten Sie zwischen den Wiederholungen einige Tage, damit sich die Pflanze regenerieren kann und die Insekten absterben. Sollte dies auch nicht wirken, können Sie auf industrielle Mittel zurückgreifen. Dafür empfehlen wir Ihnen in unserem Onlineshop zu findende Schädlingsmittel:

 

Oleanderkrebs

Eine ebenfalls für den Oleander schädliche Krankheit ist der Oleanderkrebs. Dieser wird durch ein Bakterium verursacht, welches über Spritzwasser auf die Pflanze gelangt. Achten Sie beim Gießen darauf, das Blattwerk und die Triebe auslassen. Ob Ihre exotische Pflanze von dem Oleanderkrebs betroffen ist, erkennen Sie daran, dass sich hellgrüne Flecken und vermehrt an den Blättern entwickeln, die mit der Zeit schwarz werden. Die schwarzen Stellen wölben sich im fortgeschrittenen Stadium nach außen, bis die Triebe der Pflanze vollständig absterben. Die Krankheit kann leider nicht durch natürliche oder chemische Mittel bekämpft werdenn. Um eine Ausbreitung zu verhindern müssen befallene Triebe großzügig entfernt werden. Die verwendete Garten- oder Heckenschere muss desinfiziert werden, damit sich der Oleanderkrebs nicht auf weiteren Pflanzen verbreiten kann. Damit Ihre mediterrane Schönheit gegen die Erreger ankämpfen kann, ist es sinnvoll den Oleander regelmäßig zu düngen:

Vermehrung des Oleanders

Sie möchten, dass die traumhafte Blütenpracht des Oleanders sich in Ihrem Garten vermehrt? Mit nur ein paar Schritten können Sie Ihre eigenen Stecklinge anfertigen und kultivieren. Aus diesen wird mit der Zeit und der richtigen Pflege weitere prachtvolle Oleandersträucher:

  • Zunächst müssen Sie von der Mutterpflanze einen Trieb abschneiden. Dieser darf keine Blütenansätze tragen und sollte auf eine Länge von ca. 15- 20 cm zurückgeschnitten werden. Achten Sie darauf, dass der Abschnitt ungefähr drei Blattpaare hat, dann wissen Sie ob Ihr Trieb lang genug ist.

  • Entfernen Sie die untersten Blätter und setzen Sie den Steckling in einen mit Substrat gefüllten Topf. Pflanzen Sie direkt 2-3 Stecklinge, um die Erfolgschance ein wenig zu erhöhen. Es ist vollkommen ausreichend, wenn Sie die 3 Steckling in einem Topf kultivieren, der einen Durchmesser von ungefähr 10 cm hat.

  • Wässern Sie die neuen Setzlinge direkt nach dem Einpflanzen und halten Sie das Substrat auch in der darauffolgenden Zeit regelmäßig feucht. Nach ca. 3 Wochen bilden sich die ersten Wurzeln. Sie können das Wurzelwachstum mit Neudofix Wurzelaktivatoretwas anregen und unterstützen.

  • Im nächsten Frühjahr sind die Stecklinge dann soweit, dass jeder einen eigenen 20cm Topf bekommen sollte, in dem die Triebe sich weiter ausbreiten können. In den darauffolgenden Sommermonaten können Sie bereits mit den ersten Blüten Ihrer selbstgezogenen Oleander-Pflanzen rechnen.

Pflanzensprechstunde mit unserem Pflanzendoktor

Gelbe Blätter bei dem Oleander

Wenn Ihr Oleander gelbe Blätter bekommt, obwohl er gerade seine Hochzeit haben sollte, kann das unterschiedlichen Ursachen haben, auf die Sie entsprechend reagieren können. Lässt man nämlich das Vergilben der Blätter zu, kann dieser schnell an Blättern verlieren und wird mit der Zeit kahl. Wir verschaffen Ihnen einen kurzen Überblick, wie Sie die Ursachen erkennen und eine unerwünschte Färbung der Blätter vermeiden können.

  • Wenn Ihre mediterrane Pflanze plötzlich gelbe Blätter bekommt, kann es daran liegen, dass diese nicht genügend gewässert wird. Da sich der Oleander in der freien Natur am liebsten an Flussufern ausbreitet, ist sie dort immer mit ausreichend Wasser und einem feuchten Boden versorgt. Ähnliche Ansprüche hat er die tropische Schönheit auch, wenn Sie bei Ihnen Zuhause kultiviert wird. Daher ist ein Untersetzer mit kalkarmem Leitungswasser ideal geeignet, um eine Ballentrockenheit zu verhindern. Auch extra große Kübel, die viel Substrat beinhalten, können über einen längeren Zeitraum Wasser speichern und die Abstände zwischen den Wassergaben können größer eingeplant werden.

  • Der Oleander ist ein Freund der Sonne und fehlt es ihm an Licht, zeigt die tropische Pflanze Ihnen dies mit gelb verfärbten Blättern. Auch wenn die Kübelpflanze nur von einer Seite Sonneneinstrahlung erhält, da sie an einer Hauswand oder der Garage steht, könnte das bereits schon zu einem Lichtmangel führen. Gönnen Sie Ihrer exotischen Pflanze den hellsten und sonnigsten Platz, den Sie Ihr bieten können und Sie erhalten im Gegenzug eine prachtvolle Pflanze.

  • Die Blätter der immergrünen Pflanze werden in der Regel maximal 2 Jahre alt, bevor sie dann erst gelb werden und daraufhin abfallen. Der Oleander verliert jedoch nicht alle Blätter auf einmal, da manche erst später dazu gekommen sind. Während jüngere Blätter weiterhin saftig grün präsentieren, verlieren die Ältere bereits ihre kräftige Farbe und fallen ab. Gegen diesen Prozess können Sie leider nichts tun, da es sich um die natürliche Halbwertszeit des Oleanders handelt.

Ist der Oleander giftig?

Bei dem Oleander sollten Sie in jedem Fall beachten, dass alle seine Pflanzenteile stark giftig sind. Die weite Verbreitung der mediterranen Kübelpflanze lässt zwar vermuten, dass von diesem Blütenstrauch keine Gefahr ausgeht, jedoch sollte sie weder von Menschen noch Tieren verzehrt werden. Der Grund dafür ist der Glykosidgehalt in der Pflanze, der zur Blütezeit besonders hoch ist. Glücklicherweise hat der Rosenlorbeer einen äußerst bitteren Geschmack, weshalb er für die meisten Säugertiere von vornherein ungenießbar ist.

Für wen ist der Oleander geeignet?

Der Oleander eignet sich durch seine pflegeleichte Kultivierung für jeden Pflanzenfreund. Auch wenn Sie gerade erst anfangen sich mit Pflanzen zu beschäftigen oder bereits ein erprobter Experte sind, diese Pflanze wird Ihnen viel Freude bereiten und vor keine großen Aufgaben stellen. Mit den Informationen, die Sie in diesem Blogbeitrag finden, sollte es für Sie mehr als möglich sein, die Pflanze zu kultivieren. Platzieren Sie mediterrane Kübelpflanze an einem passenden Standort und achten Sie auf das regelmäßige Gießen. So können Sie sich schon bald an der wachsenden Imposanz dieser tropischen Schönheit erfreuen. Es steht Ihnen nun nichts mehr im Weg, sich Ihre gewünschte Pflanze auszuwählen und einen Oleander in Ihrer Lieblingsfarbe zu kaufen.

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