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Die unkomplizierteste Zimmerpflanze – der Bogenhanf!

Der Bogenhanf, oder auch unter dem botanischen Namen Sansevieria bekannt, gelangt aktuell zu neuem Ruhm und feiert sein Comeback als beliebte Trendpflanze. Als Raumluftverbesserer ist er eine echte Wohltat. Noch dazu sieht er einfach richtig spannend aus. Hier erfahren Sie alles, was Sie über den Bogenhanf wissen müssen - Sie bekommen allgemeine Infos, Pflegetipps sowie praktische Tipps für die Vermehrung. Zum Schluss hilft Ihnen unser Pflanzendoktor bei unterlaufenen Pflegefehlern in seiner Pflanzensprechstunde. Passende Bogenhanf Angebote halte ich wie immer auch bereit!

Bogenhanf Angebote

Da der Bogenhanf zu den wohl unkompliziertesten Zimmerpflanzen überhaupt gehört, ist es kein Wunder, dass sich die Sansevierien großer Beliebtheit erfreuen. Und damit auch Sie sich eines dieser Schmuckstücke nach Hause holen können, halten wir ein großes Bogenhanf Angebot für Sie bereit. Von kleinen bis XXL Exemplaren in den verschiedensten Farben und mit den schönsten Blattmusterungen finden Sie die beliebtesten Sorten bei uns im Onlineshop. Natürlich können Sie sich auch vor Ort ein Bild von der Trendpflanze machen und sich die schönsten Sansevierien kaufen.

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Allgemeine Infos zum Bogenhanf

Heimisch ist der Bogenhanf in Afrika. Hierzulande gilt er mittlerweile als eine der beliebtesten immergrünen Zimmerpflanzen. Der pflegeleichte Bogenhanf ist eine Gattung der Familie der Spargelgewächse innerhalb der Ordnung der Spargelartigen. Der botanische Name lautet Sansevieria, synonym wird der Bogenhanf auch Schwiegermutterzunge, Bajonettpflanze und afrikanischer Sisal genannt. Letzte Bezeichnung kommt durch die Verwendung der Pflanzenfasern, mit denen Kleidung, Matten und andere nützliche Dinge hergestellt werden. Die Bezeichnung Bogenhanf leitet sich von der Herstellung von Bogensehnen durch afrikanische Ureinwohner ab. Und nun zum wohl interessantesten Synonym: Der Begriff Schwiegermutterzunge wurde womöglich von der spitzen und langen Form der Blätter abgeleitet, die eben wie die "spitzen" Zunge der Schwiegermutter aussehen.

Neben den optischen Reizen überzeugt der Bogenhanf mit einem weiteren Merkmal - diese Pflanze gehört zu den Raumluftverbesserern! Sie filtert Schadstoffe aus der Luft. Neben CO2 wandelt sie auch Schadstoffe wie Formaldehyd, Benzol und Trichlorethan in Sauerstoff um und leistet damit einen wichtigen Beitrag für eine bessere Raumluft in Ihren Wohnräumen.

Zudem handelt es sich bei den Sansevierien um nützliche Pflanzen, die sogar bei Dunkelheit Sauerstoff produzieren und an ihre Umgebung abgeben. Somit ist dieses Exemplar ein perfekter Zimmergenosse für Ihr Schlafzimmer!

Weitere Informationen rund um das Thema Raumluftverbesserer finden Sie in unserem Blog-Beitrag Wunderwaffen für bessere Raumluft.

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Bogenhanf Steckbrief

  • Herkunft: Afrika
  • Pflanzenart: Grünpflanze
  • Standort: hell bis halbschattig, verträgt trockene Heizungsluft und geringe Luftfeuchtigkeit
  • Gießen: weniger ist mehr, obere Erdschicht darf 2-5 cm antrocknen
  • Düngen: 1x im Frühjahr und im Sommer mit ¼ der empfohlenen Menge Flüssigdünger
  • Umtopfen: nur alle paar Jahre im Frühjahr, da langsames Wachstum
  • Substrat: Kakteenerde oder anderes luftdurchlässiges und nährstoffarmes Substrat
  • Essbar: nein
  • Überwinterung: heller Standort bei Zimmertemperatur, es darf auch kurzzeitig etwas kühler sein, Gießen auf ein Minimum reduzieren
  • Winterhart: nein
  • Luftreinigende Zimmerpflanze
  • Geeignet für: Pflanzenfreunde ohne Erfahrung
  • Arten: Zeylanica, Moonshine, Silber Flame, Metallica, Kirkii friend u.v.m.
  • Tipp: Ideale Zimmerpflanze fürs Schlafzimmer, weil sie CO2 in Sauerstoff umwandelt

Bogenhanf Pflege

Ein Grund, warum der Bogenhanf so beliebt ist, ist der geringe Pflegeaufwand. Dieser Zimmerpflanze genügt etwas Wasser, sie braucht keinen besonderen Standort und auch der Nährstoffbedarf ist gering. Dennoch sollten Sie einige Dinge bei der Bogenhanf Pflege beachten. Ich gebe Ihnen alle Infos, die Sie brauchen, damit es Ihrer Sansevieria an nichts fehlt und Sie lange Freude mit ihr haben.

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Der perfekte Standort für den Bogenhanf

Der Bogenhanf stellt keine hohen Ansprüche, er gibt sich mit einem hellen bis halbschattigen Standort zufrieden. Er verträgt pralle Sonne sowie trockene Heizungsluft, aber gewöhnen Sie den Bogenhanf Schritt für Schritt an diesen Standort. Die Temperatur sollte zwischen 15 und 23 Grad Celsius liegen. Für kurze Zeit verträgt die Pflanze auch eine Temperatur von 10 Grad Celsius. Achten Sie im Winter darauf, dass die Pflanze nicht zu kühl überwintert. Die Luftfeuchtigkeit sollte eher niedrig sein. Der Bogenhanf fühlt sich bei trockener, warmer Luft am wohlsten. Kalt und feucht mag es die Pflanze gar nicht.

Übrigens: Je näher der Bogenhanf am Fenster steht, desto heller werden seine Blätter. Dementsprechend werden sie dunkler, je dunkler er steht. Wenn Sie den perfekten Standort gefunden haben, kann es sogar zur Blütenbildung kommen.

So gießen Sie den Bogenhanf richtig

Wenn Sie eine Zimmerpflanze suchen, bei der Sie das Gießen auch mal vergessen dürfen, machen Sie mit dem Bogenhanf alles richtig. Die ersten 2-5 cm des Substrats dürfen ruhig antrocknen bevor Sie das nächste Mal gießen. Ich empfehle Ihnen auch eine Drainage, so kann überschüssiges Wasser ablaufen und Sie vermeiden Staunässe. Grundsätzlich gilt bei dieser Zimmerpflanze: besser zu trocken als zu feucht.

In der Winterzeit können Sie die Wassergabe auf ein Minimum reduzieren, der Wurzelballen darf im Winter fast komplett austrocknen.

Den Bogenhanf richtig umtopfen

Es gibt Zimmerpflanzen, die deutlich öfter umgetopft werden müssen als der Bogenhanf. Diese pflegeleichte Zimmerpflanze wächst nur langsam und muss deswegen nur alle paar Jahre umgetopft werden. Der ideale Zeitpunkt dafür ist das Frühjahr, bevor die Sansevieria in die nächste Wachstumsphase geht. Der neue Topf sollte einen etwas größeren Umfang haben als der Alte. Als Drainage können Sie Blähton, Kieselsteine oder Tonscherben unten in den (Über-)Topf legen. Wichtig ist das richtige Substrat – nehmen Sie entweder Kakteenerde oder mischen Sie Blumenerde mit Sand. Setzen Sie den Bogenhanf in den neuen Topf, geben Substrat hinzu, drücken es leicht fest und gießen die Pflanze ein bisschen an. In diesem Topf kann der Bogenhanf nun für ein paar Jahre stehen.

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Den Bogenhanf richtig düngen

So pflegeleicht diese Pflanze ist, benötigt sie ebenfalls nur wenige Nährstoffe. Deswegen müssen Sie sie nur selten düngen. Ich empfehle einmal im Frühjahr und einmal im Sommer. Nehmen Sie dazu ¼ der empfohlenen Menge des Flüssigdüngers. Eine Alternative ist spezieller Kakteendünger, halten Sie sich an die Gebrauchsanweisung, um Ihren Bogenhanf zu düngen. Auch unser beliebter Langzeit-Dünger ist für die Düngung des Bogenhanfs geeignet.

Im Winter sollten Sie komplett auf das Düngen verzichten.

Schädlinge und Krankheiten beim Bogenhanf

Pflegeleicht und robust – da haben Krankheiten und Schädlinge nur schwer eine Chance. Dennoch kann es passieren, dass es Ihrem Bogenhanf nicht gut geht. Meist liegt es dann aber an Pflegefehlern und weniger an Schädlingen.

Wurzelfäule durch Staunässe

Wurzelfäule kommt beim Bogenhanf immer wieder vor. Grund dafür ist zu häufiges Gießen und Staunässe, die sich unten im Topf bildet. Die Sansevieria braucht nur wenig Wasser und mag es trocken.

Haben Sie ihrem Bogenhanf zu viel Pflege beziehungsweise Wasser zugemutet, sollten Sie ihn schnellstmöglich umtopfen. Nehmen Sie ihn aus dem alten Substrat und schauen sich die Wurzeln genau an. Verfaulte Wurzeln erkennen Sie an der dunklen Farbe und am modrigen Geruch. Schneiden Sie sie ab und setzen die Pflanze in frisches Substrat und in einen neuen Topf. Je nachdem, wie weit die Wurzelfäule fortgeschritten ist, übersteht Ihre Pflanze den Pflegefehler oder auch nicht!

Weichfäule beim Bogenhanf

Die durch ein Bakterium hervorgerufene Weichfäule sorgt dafür, dass sich das Blattinnere auflöst. Das Blattgewebe wird breiig und tritt bei Druck aus dem Blatt hinaus. Das geschädigte Gewebe hinterlässt einen unangenehmen Geruch und meist ist die Pflanze bei Weichfäule leider nicht mehr zu retten.  

Wollläuse beim Bogenhanf

Vor allem im Winter machen es sich gerne Wollläuse am Bogenhanf zu schaffen. In der kalten Jahreszeit herrscht in vielen Wohnräumen oftmals trockene Luft. Der Bogenhanf verträgt zwar trockene (Heizungs-)Luft, aber für Wollläuse ist es das Nonplusultra. Fühlen sich die Blätter klebrig an und befinden sich an der Pflanze weiße, bauschige Gespinste, können Sie von einem Wolllausbefall ausgehen. Bei geringem Befall, wischen Sie die Wollläuse einfach ab oder stellen die Pflanze unter die Dusche. Alternativ können Sie dem Befall mit einer Mischung aus Seifenlauge und Spiritus Herr werden.

Spinnmilben Befall beim Bogenhanf

Auch Spinnmilben fühlen sich bei trockener Luft besonders wohl. Wie der Name vermuten lässt, machen die winzigen, pflanzensaftsaugenden Tierchen mit weißen, feinen Spinnfäden an der Pflanze auf sich aufmerksam. Um den Befall in den Griff zu bekommen, erhöhen Sie die Luftfeuchtigkeit und brausen Sie den Bogenhanf zuvor am besten unter der Dusche einmal gründlich ab. Hilft das nicht, können Sie auch hier zu einer Mischung aus Wasser, Kernseife und Spiritus greifen. Das regelmäßige Besprühen wird den Spinnmilben schnell den Gar ausmachen.

Die beliebtesten Bogenhanf Arten

Die Familie der Sansevieria ist vielfältig. Insgesamt gibt es knapp 70 Bogenhanf Arten. Die Beliebtesten habe ich Ihnen aufgelistet. Klicken Sie sie an, gelangen Sie direkt zu passenden Angeboten und können sich ansehen, wie die Sansevierien Arten aussehen.

Das war nur eine kleine Auswahl der beliebtesten Bogenhanf Arten. In unserer Kategorie finden Sie noch weitere Arten und können viele verschiedene Sansevierien kaufen

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Bogenhanf Vermehrung

Durch die vegetative Vermehrungsart können Sie zahlreiche Pflanzen aus einem Blatttrieb gewinnen. Als perfekter Standort für die Bogenhanf Vermehrung eignet sich ein heller Platz mit einer Durchschnittstemperatur von 20-25 Grad Celsius. Vermeiden Sie während der Anzuchtphase direkte Sonneneinstrahlung und zu kühle Temperaturen.

Bei der Vermehrung der Sansevieria gibt es zwei Möglichkeiten, beide sind einfach und benötigen nicht allzu viel Fingerspitzengefühl. Sie können die Zimmerpflanze mit Stecklingen oder durch Teilung beziehungsweise Ableger vermehren. Ich stelle Ihnen beide Methoden nun Schritt für Schritt vor.

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Bogenhanf Vermehrung durch Blattstecklinge

Diese Methode der Bogenhanf Vermehrung empfehle ich nur geduldigen Menschen, da die Wurzelbildung sehr lange dauern kann. Ansonsten ist die Vermehrung über Stecklinge sehr einfach und erfolgreich.

  • Blatt mit sauberer Schere in Bodennähe abschneiden.
  • Blatt in mehrere Teilstücke schneiden, die Teilstücke sollten mindestens 5 cm lang sein. (Achtung: Merken Sie sich die Wuchsrichtung, so sollten die Blattstecklinge auch wieder eingepflanzt werden.)
  • Lassen Sie die Schnittstellen der Teilstücke mindestens einen Tag trocknen.
  • Stecken Sie die Stecklinge in richtiger Wuchsrichtung in das Substrat, bestenfalls Kakteenerde. Sie können mehrere Bogenhanf Stecklinge zum Vermehren in einen Topf geben.
  • Gießen Sie die Blattstecklinge an.
  • Nun ist Geduld gefragt. Bis die Stecklinge Wurzeln bilden können einige Wochen, sogar Monate, vergehen.

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Bogenhanf Vermehrung durch Ableger

Wollen Sie Ihren Bogenhanf durch Ableger vermehren, können Sie dafür die Umtopfzeit im Frühjahr ideal nutzen. Dafür gebe ich Ihnen nun eine Schritt-für-Schritt-Anleitung.

  • Nehmen Sie die Pflanze aus dem Topf.
  • Entfernen Sie lose Erde von den Wurzeln. 
  • Trennen Sie einen oder mehrere Ableger mit einem sauberen Messer von der Mutterpflanze.
  • Setzen Sie Ihre/n Bogenhanf Ableger in einen eigenen Topf mit Substrat.
  • Gießen Sie Ihre/n Ableger an.

Pflanzensprechstunde mit unserem Pflanzendoktor

Zwar können Sie den Bogenhanf leicht glücklich machen, dennoch bleiben Pflegefehler wie zu viel oder zu wenig Gießen, zu viel Düngen oder einfach zu wenig Aufmerksamkeit nicht aus. In der Pflanzensprechstunde mit unserem Pflanzendoktor gehen wir gezielt auf diese Pflegefehler ein und zeigen Ihnen, was Sie tun müssen, um Ihren Bogenhanf wieder aufzupäppeln.

Ist der Bogenhanf giftig?

Ja, der Bogenhanf ist für Mensch und Tier giftig. In der Zimmerpflanze befindet sich das Toxin Saponin. Bei Verzehr kann das zu Übelkeit, Durchfall, Krämpfen und Erbrechen führen, auch vermehrter Speichelfluss kann eine Erscheinung sein. Außerdem kann das Saponin zu Blutzersetzung führen. Die bloße Berührung der Sansevieria ruft in der Regel keine Vergiftungserscheinungen hervor. Kommt es doch zu einer Hautreizung, spülen Sie die Stelle gründlich unter fließendem Wasser ab. Ist keine Besserung in Sicht, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Trockene Spitzen beim Bogenhanf 

Die Sorte Sansevieria Musika ist besonders bekannt für trockene Blattspitzen. Hierbei handelt es sich um keinen Pflegefehler, sondern um eine normale Entwicklung des Bogenhanf. Um diese Sansevieria Sorte so attraktiv wie möglich anzubieten, werden die Pflanzen aus einzelnen Blättern, also Stecklingen, zusammengesetzt. Die Stecklinge bewurzeln, wachsen dann aber nicht mehr weiter, sondern treiben unten neu aus. Die Neuaustriebe nehmen sich die Energie der alten Blätter. Davon trocknen sie langsam von oben nach unten aus.

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Braune Blätter beim Bogenhanf

Da der Bogenhanf eine sehr genügsame Zimmerpflanze ist, kommt er mit extrem wenig Wasser aus. Doch ganz ohne Wasser schafft es auch diese Zimmerpflanze nicht. Färben sich die Blätter braun oder bekommen braune Stellen, ist das ein Zeichen von Wassermangel. Geben Sie ihr einen ordentlichen Schluck Wasser, lassen Sie überschüssiges Wasser ablaufen und schenken Sie Ihrem Bogenhanf ein bisschen mehr Aufmerksamkeit, solange er noch nicht wieder komplett auf den Beinen ist.

Gelbe, kraftlose Blätter beim Bogenhanf 

Hängen die Blätter der Sansevieria und beginnen sich gelb zu färben, ist das ein deutliches Zeichen für zu viel Gießen. Wenn sich dadurch Staunässe bildet, ertränken Sie ihren Bogenhanf regelrecht und die Wurzelfäule beginnt. Eine weitere Ursache für gelbe und schlaffe Blätter kann eine Überdüngung sein.

Jetzt sollten Sie schnell handeln und den Bogenhanf aus dem alten Substrat nehmen und die Erde entfernen. Untersuchen Sie die Wurzeln. Faulen sie, sollten Sie sie abschneiden und hoffen, dass Ihre Pflanze das überlebt. Nehmen Sie einen neuen Topf, füllen ihn mit frischem Substrat und setzen den Bogenhanf hinein. Geben Sie auf keinen Fall Dünger hinzu, der Bogenhanf braucht nur wenige Nährstoffe und das neue Substrat enthält genügend Dünger für eine lange Zeit.

Für wen eignet sich der Bogenhanf?

Da der Bogenhanf zu den pflegeleichten Zimmerpflanzen gehört, eignet er sich für alle, die weniger Zeit für die Pflege haben. Der Bogenhanf ist damit auch ideal für alle Anfänger. Das Einzige, wofür Sie sorgen müssen, ist ein heller bis halbschattiger Standort, geben Sie dem Bogenhanf hin und wieder Wasser und schon ist er glücklich. Auch wenn Sie mal vergessen ihn zu gießen, beglückt er Sie mit seiner luftreinigenden Fähigkeit. Also, worauf warten Sie noch?