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Die Zypresse: mediterrane Akzente in Deutschen Gärten

Die Echte Zypresse (Cupressus sempervierens) sorgt mit ihrem hohen und sehr schlanken Wuchs für mediterrane Urlaubsstimmung. Im Mittelmeerraum und besonders in der Toskana, säumen diese wunderschönen Nadelbäume zahlreiche Straßen und Landstriche. Und wer kennt sie nicht, die alten Zypressen-Alleen, die Bilder und Postkarten aus Italien zieren. Viele wünschen sich diesen Inbegriff mediterraner Landschaftsgestaltung auch für den heimischen Garten oder die Hausauffahrt. Mittelmeerzypressen können in geschützter Lage bereits in unseren Breiten dauerhaft ausgepflanzt werden. Auch in dekorativen Pflanztöpfen wirken sie beeindruckend vor Einfahrten und Eingängen. Mit Mittelmeer-Zypressen setzten Sie architektonische Akzente rund ums Haus.

Der beste Standort

Mittelmeer-Zypressen sind in den milden Regionen Deutschlands ausreichend frosthart und können deshalb auch bei uns im Garten ausgepflanzt werden. Optimal ist ein windgeschützter, sonniger Standort mit möglichst günstigem Kleinklima. Die Bäume sind an Sonne und Trockenheit gewöhnt. Dürreperioden verkraften sie problemlos. Der Boden sollte gut durchlässig aber nicht zu feucht sein. Eine tiefgründige Drainage ist deshalb wichtig, falls Ihr Gartenboden zur Vernässung neigt. Zypressen können auch in großen Pflanzkübeln kultiviert werden. Allerdings wachsen sie dann deutlich langsamer als in Freilandhaltung. Zu beachten ist, dass der Kübel eine ausreichend große Standfläche hat, damit der hochgewachsene Baum bei starkem Wind nicht umfallen kann.

Die richtige Pflege

Ausgepflanzte Zypressen benötigen im Sommer in der Regel keine zusätzlichen Wassergaben. Frisch eingepflanzte Exemplare sollten aber bei Trockenheit gut gewässert werden, damit sich die Wurzeln gut entwickeln und anwachsen können. Kübelzypressen können Sie, neben einer regelmäßigen Wassergabe, auch etwa alle zwei Wochen mit einem nährstoffreichen Grünpflanzendünger versorgen um eine optimale Entwicklung zu gewährleisten.

Besondere Schnittmaßnahmen sind bei Zypressen nicht notwendig. Bei frei wachsenden Exemplaren genügt es in der Regel, einzelne abgestorbene Triebe zu entfernen. Durch einen jährlichen Formschnitt im Frühjahr und Spätsommer können Zypressen schlank und kompakt gehalten werden. Schneiden Sie die Triebe nicht zu stark zurück, da Zypressen aus dem älteren Holz nicht mehr austreiben.

Größere Exemplare haben den harten Winter 2008/2009 mit bis zu -18 C gut überstanden. Bei Jung- oder Kübelpflanzen besser etwas vorsichtiger sein und bei zu tiefen Temperaturen den Topf mit einem Winterschutz, z.B. mit Schilfrohr, umwickeln.

Die Scheinzypressen

Neben der Echte Zypresse (Cupressus sempervierens) werden unter dem Synonym „Zypresse“, hierzulande auch Scheinzypressen (Chamacyparis) angeboten. Diese sind zwar mit den Echten Zypressen verwand, gehören aber zu einer anderen Gattung. Ihre Arten stammen überwiegend aus Nordamerika und sind, im Gegensatz zur Echten Zypresse, in Europa nicht heimisch. 

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